Archiv für Juli 2010

Top 10 Argumente für Marketing Automation

Warum für Finanzdienstleister Marketing Automation besser ist als reines E-Mail Marketing

Email-Marketing ist zu einer festen Größe im Kommunikationsmix geworden: Es ist schnell, unmittelbar, kosteneffizient. Dennoch greift es vielfach zu kurz, weil es auf den Massenversand ausgelegt ist oder die Messbarkeit der Ergebnisse sich auf Öffnungsraten und Click-Through-Rates beschränken. Mit Marketing Automation schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie entledigen sich zeitraubender, aufwändiger Prozesse. Gleichzeitig gewinnen Sie Zeit, mit Ihren Marketingkampagnen Ihre Zielgruppen genau kennenzulernen und Botschaften intensiv zu verankern. Einer der führenden Anbieter für Marketing Automation, DemandGen, hat diese 10 Argumente zusammengestellt:

1. Komplette Zielgruppenprofile auf einen Blick

B2B Kaufentscheidungen werden nicht von heute auf morgen gefällt. Interessenten informieren sich vor dem Kauf ausgiebig auf Ihrer Webseite, laden Produktinformationen herunter oder besuchen eine Veranstaltung oder ein Webinar. Marketing Automation macht all dies auf einen Blick sichtbar und ermöglicht Ihnen die passende Ansprache zur richtigen Zeit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Einführung in Suchmaschinenoptimierung

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Ohne Suchmaschinen würde man das unglaubliche Informationsangebot im Internet nur schwer in den Griff bekommen. Es wäre nahezu unmöglich neue Seiten zu finden, deren Adresse (URL) man nicht schon kennt.

Die Lösung: Hier kommen die Suchprogramme der Suchmaschinen im Internet ins Spiel, die neu publizierte Webseiten direkt in das Suchverzeichnis von Anbietern wie AOL, Bing, Google oder Yahoo aufnehmen (und auch aktualisieren; solche Programme werden als “Crawler” bezeichnet). Denn nichts wird so viel Glauben geschenkt wie den Suchmaschinen-Ergebnissen, die bei einer Suchanfrage angezeigt werden.

Oftmals reagieren Nutzer instinktiv, ohne zu wissen, warum. So auch bei den Antworten (Treffern), die ihnen von der Suchmaschine geliefert werden: Das Ergebnis, was ganz oben steht, ist vermeindlich das Beste, so meint man wenigstens. Und für Sie als Betreiber einer Website gilt es nun, sich dieses Prinzip zunutze zu machen.

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Best practise: SEB twittert

Seit Ende Januar 2009 “Twittert” es bei der SEB. Mit aktuell knapp 1.100 Followern (700 Followers per Ende Oktober 2009) hat die SEB AG per Ende letzten Oktobers nach GLS Bank (999 Follower) und BNP Paribas (831) die meisten Follower unter den deutschen Banken. Zu diesem Zeitpunkt zählen die das Sparkassen-Finanzportal 573, Sparkasse Pforzheim 415, Deutsche Bank 353, LBS Immobilien 213, Volkswagenbank 108, Commerzbank 74 und Postbank 54 Follower (Quelle SEB 26.10.2009).

Was ist eigentlich Twitter? Twitter ist ein “Micro-Blogging-Dienst” und somit auch ein soziales Netzwerk!

Warum twittert die SEB?

Ziel ist es die Positionierung der SEB sinnvoll zu unterstützen. Die Follower werden automatisch über sog. Tweets (Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen) über Neuigkeiten informiert. Als weitere Gründe wurde ein zusätzlicher Kommunikationskanal und die damit verbundene Möglichkeit, in Echtzeit mit der attraktiven Zielgruppe kommunizieren zu können, genannt. Die damit verbundenen Kosten sind relativ niedrig und es macht einfach Spass.

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