Autorenarchiv
Erste Bankfiliale auf Facebook gestartet!
Die neuseeländische Bank ASB hat auf Facebook einen virtuellen Bankschalter eröffnet. Vorerst bietet das Unternehmen per Chat Beratungsdienstleistungen an. Aber die Erweiterung ist bereits nachgedacht . Die Aktion weckt Erinnerungen an Second Life, das 3D-Netzwerk in dem virtuelle Outlets von hunderten von Unternehmen entstanden sind, aber mangels Reichweite der Plattform nicht nachhaltig waren. Man darf gespannt sein, wie sich diese Initiative entwickelt.
Case Study: Lifecycle E-Mail Marketing für F-Secure
Die Aufgabe
Internet Security 2010 ist das Flaggschiff der Produktreihe des Unternehmens F-Secure. Umfangreiche Funktionen bieten dem User höchstmöglichen Schutz vor Gefahren aus dem Internet. Das Produkt ist nach Erwerb max. 1 Jahr zu nutzen. Danach muss die Lizenz verlängert werden. Sobald der User sich registriert hat, wird er automatisch per Emailüber das Produkt, seine Leistungen, aber auch über den Status seiner Lizenz informiert. Pinball erhielt den Auftrag, sowohl konzeptionell, als auch technisch diesen sogenannten E-Mail-Lifecycle Prozess zu erstellen. Das Ziel war eine deutliche Optimierung der Lizenzverlängerungen, als auch eine Erhöhung der User, die aus einer Testnutzung eine Lizenz erwerben.
Die Umsetzung
Im ersten Schritt entwickelte pinball basierend auf den Lizenz- und Test Laufzyklen des Produktes eine logische und effiziente Grundstruktur für die Aussendung der relevanten Emails Danach wurde ein grafischer und kommunikativer Ansatz für die allgemeine Struktur der Emails entworfen. In Abstimmung mit den relevanten eStore-Betreiber und dem Mailout-Serviceprovider entwickelte pinball daraufhin die technische Struktur.
Die Wirkung
Der Lifecycle bietet dem Unternehmen die optimale Kundenbindungsmaßnahme. Basierend auf festgelegten Parametern erhält der gewillte User relevante Informationen über sein erworbenes Produkt, Sonderangebote und Infomationen über seinen Lizenzstatus. Aufgrund verschiedener Tests können sogar unterschiedliche Angebote getestet werden, die am Ende zu einer deutlichen Optimierung und Umsatzsteigerung führen.
Case Study: F-Secure Product Landingpage
Die Aufgabe
Das Produkt Safe ist die Komplettlösung für den Internetschutz. Eine Kombination aus Internet Security und Online-Backup bieten dem User optimalen Schutz. Da das Produkt nicht haptisch, sondern nur online zu bestellen ist, hat die Online-Produktseite einen sehr hohen Stellenwert. Diese dient erstens der Produktinformationen und zweitens muss sie die Verkaufsabwicklung und Lizenzinformation transparent und einfach darstellen. Pinball wurde beauftragt, die Seite aufgrund der genannten Kriterien und einer MaFo zu betrachten und dementsprechend in der Struktur und nach grafischen Aspekten zu ändern und zu optimieren.
Die Umsetzung
Anfangs wurden die wichtigen Kommunikationswege der Seite eruiert und neu strukturiert. Die Herausforderung war es, sowohl Produktinformationen anschaulich und überzeugend darzustellen, als auch den Angebots- und Kaufprozess gleichwertig zu positionieren. Aus diesem Grunde wurde die Seite inhaltlich konsolidiert. Klare und stringente Strukturen unterstützt durch eine zeitgemäße Usability.
Die Wirkung
Die Ergebnisse einer neuen MaFo zeigen ein deutliches Bild. Das Produkt wird weitaus werblicher und interessanter präsentiert, die Abläufe sind für den User besser erkennbar. Seit dem Relaunch sind sowohl eine erhöhte Frequenz, als auch mehr Test- und Kaufprozesse messbar.
Checkliste Corporate Design
Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen und ist eine Komponente der Corporate Identity einer Unternehmung. Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Signet, Wortbildmarke), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein.
Briefing
Bevor ein Corporate Design entwickelt werden kann, müssen die folgenden Faktoren gemeinsam mit der Agentur in einem Briefing erarbeitet werden.
1. Strategische Briefing zur Markenentwicklung
2. Wettbewerbsanalyse
3. Markenbewertung
4. Positionierung
5. Markenbotschaft / Storytelling
6. Markenstrategieprozess
7. Namefinding
8. Claimentwicklung
Diesen Beitrag weiterlesen »
Studie: E-Mail Marketing in Social Networks wirkt
“Share to Social” gehört zu den großen E-Mail Marketing Trends in diesem Jahr. Aber werden die Sharing Links überhaupt von den Empfängern genutzt? Dieser Frage ist jetzt der E-Mail Marketing Anbieter Silverpop in der Studie “Emails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance – A Silverpop Benchmark Study” nachgegangen.
Die Studie bietet Anknüpfungspunkte und Hinweise für Unternehmen, die die Implementierung einer Share-to-Social-Lösung planen oder bereits realisieren.
Unter anderem führte die Studie zu folgenden Ergebnissen:
Social Sharing kommt bereits heute schon auf Click-through-Raten, die sieben Mal höher sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.
Selbst bei zurückhaltender Interpretation kommt ein Rechenmodell von Silverpop auf die Schätzung, dass E-Mails im Sharingverfahren, die für die Studie ausgewertet wurden, im Vergleich zur Orginal-Mail durchschnittlich 24,3 Prozent mehr Personen erreichen. Darüber hinaus führt Social Sharing zu 1,0 Prozent zusätzlichen E-Mail-Öffnungen durch den Empfänger.
Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.
Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen.
Die komplette Studie “Emails Gone Viral: Measuring “Share-to-Social” Performance – A Silverpop Benchmark Study” steht auf der Silverpop-Website als Download zur Verfügung (PDF).
Für die Studie haben die Forscher von Silverpop insgesamt 562 E-Mails von 114 Unternehmen an mehr als 54 Millionen Adressaten untersucht. Darüber hinaus wurden Daten von E-Mail- und Social Network-Sharingaktivitäten analysiert und Variablen wie Betreffzeile, Designformat, die Platzierung von Links zu sozialen Netzwerken, das Durchschnittsalter viral verbreiteter Botschaften in solchen Netzwerken sowie die Popularität der einzelnen Netzwerke evaluiert.
Case Study: Fujitsu Social Media Kampagne
Die Aufgabe
Green IT ist eines der meistdiskutiertesten Themen in der IT heute. FUJITSU ist das IT Unternehmen mit der konsequentesten Green IT Philosophie und dem energieeffizientesten Produktportfolio. Die awareness dafür in der Zielgruppe der IT Entscheider ist aber unverhältnissmässig gering. Ziel der Kampagne sollte also die Steigerung der Awareness sein.
Die Umsetzung
pinball hat FUJITSU proaktiv eine gezielte integrierte B2B Online Kampagne vorgeschlagen: Die proGREENIT-Mission. FUJITSU und Intel suchen mit dieser Aktion Unternehmen, die das Potential von „grüner IT“ erkennen. Die teilnehmenden Unternehmen laden auf der Kampagnenseite www.proGREENIT-mission.de ein Video hoch, in dem sie ihr Umweltengagement dokumentieren und aufzeigen, was sie unter dem Begriff Green IT verstehen. Fujitsu bietet den Unternehmen im Rahmen der Aktion jede Unterstützung wie beispielsweise eine kostenlose Energiesparanalyse. Fujitsu belohnt den Gewinner mit einer kompletten Green-IT im Wert von 30.000 Euro. Um auf diese Aktion aufmerksam zu machen setzt pinball vor allem auf Social Media Marketing und E-Mail Marketing. pinball nutzt neben Streaming Video Ads und innovativen Targetting Tools auch soziale Netzwerke wie Xing, facebook, twitter, youtube und slideshare. Um der Kampagne in den sozialen Netzwerken ein glaubwürdiges persönliches Gesicht zu geben, hat pinball Dr. Kosch, Head of Environmental Technology bei Fujitsu, als Presenter für die Aktion gewonnen. Der Kampagnen Blog und die Social Media Präsenz von Dr. Kosch schafft der Aktion eine breite Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken und der Blogosphäre. Das heisst die B2B Zielgruppe wurde über den gesamten Kampagnezeitraum sehr gezielt, persönlich und mit relevanten Informationen versorgt.
Die Wirkung
1,76 Mio page impressions mit guten Klickraten haben dazu geführt, das eine breite awareness für FUJITSU Green IT in Deutschland geschaffen wurde. Durch den hohen Social Media Anteil der Kampagne wurden langfristige Beziehungen zu Partnern, Kunden, Analysten und Blogern über den Kampagnenzeitraum hinaus aufgebaut. Die Video Banner haben die Klickraten gegenüber einem B-Test mit Flashbannern verdoppelt.
Case Study: Integrierte Kampagne für Fujitsu
Die Aufgabe
Unsere Aufgabe bestand in der Konzeption und Kreation einer integrierten Kommunikationsmaßnahme für die „Dynamic Data Center DDC“ Lösung von Fujitsu Siemens Computers. Dabei sollte der wirtschaftliche Nutzen und die Funktionsweise überzeugend dargestellt werden. Die Kommunikationsmaßnahme sollte Imagebildend gestaltet sein und eine unterhaltsame mediale Erfahrung bieten.
Die Lösung
Wir haben eine dreidimensionale animierte virtuelle Welt, das “Virtuelle Dynamic Data Center” entwickelt. Dabei haben wir die aktuellsten 3D Präsentationstechnologien genutzt und eine ästhetisch anspruchvolle 3D Architektur kreiert. Ein real gefilmter sympathischer, vertrauenserweckender Presenter personifizert den IT Leiter und führt den Betrachter durch diese virtuelle Welt und erklärt dabei Nutzen und Funktionsweisen des DDC – auf eine persönliche und unterhaltsame Art und Weise anhand von praxisnahen Fallbeispielen.
Diese Kommunikationsstrategie umfasst nicht nur den Film, sondern erfüllt auch weitere Kommunikationsaufgaben:
1. Präsentation als Film vor grossem Publikum (Pressekonferenz, Seminar, Kundenpräsentationen) mit Sprecherton, Music und Sound
2. Präsentation für den potentiellen Kunden auf DVD zum selbstständigem Erkunden
3. Präsentation des DDC auf der FSC Website zum live anschauen oder herunterladen.
4. Kundenspezifische Präsentation – individuell und einfach mit Powerpoint vom Sales Manager selbst editierbar für die grosse Präsentation oder das Verkaufsgespräch vor Ort. Mit einem 3DContent Management System legt er die Präsentationsinhalte und, deren Eigenschaften fest. Das System, generiert den Film auf Basis dieser Festlegungen.
Targeting – Begriffe und Definitionen
Unter Targeting versteht man das fokussierte Ansprechen einer Zielgruppe. Dabei wird anhand verschiedenartiger Kriterien Werbung speziell für ausgewählte Nutzer eingeblendet. Wird zum Beispiel in einer Suchmaschine nach einem bestimmtem Begriff gesucht, dann kann für diesen Suchbegriff relevante Werbung eingeblendet werden. Mit der Hilfe von Targeting können Streuverluste einer Werbemaßnahme deutlich verringert werden.
Targeting nutzen
Von Targeting profitieren sowohl Werbekunden als auch Internetnutzer: Werbekunden steigern die Effizienz ihrer Werbeschaltungen, Internetnutzer erhalten relevantere Werbung.
Technisches Targeting
Bei allen Arten des technisch orientierten Targetings erhält der Internetnutzer die auf seine Software– und Hardwareumgebung zugeschnittenen Werbemittel. Dadurch werden u.a. lange Ladezeiten vermieden (Bandbreite), Werbemittel korrekt angezeigt (Browser) und regionale Werbung örtlich ausgeliefert (Geo). Auch die Einhaltung einer bestimmten Kontaktdosis für eine Werbekampagne wird dieser Form des Targeting zugerechnet.
Bandbreite
Targeting nach Bandbreiten bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung an Nutzergruppen, deren Internetverbindung eine bestimmte Internetzugangsgeschwindigkeit hat. Ein Beispiel ist Targeting auf die Bandbreite >2 MBit/s. Ziele: Durch Steuerung der Werbemittelauslieferung anhand der Bandbreite kann sowohl eine bestimmte Zielgruppe exakt angesprochen werden (z.B. DSL-Nutzer), als auch vermieden werden, dass schwere Werbemittel bei Schmalband–Nutzern zu langen Ladezeiten führen.
Geo/Regio
Geotargeting bedeutet die Auslieferung von Werbemitteln in bestimmten geographischen Zielgebieten anhand von IP- Adressen (sog. IP–Ranges). Beispiele sind Targeting nach dem Bundesland Bayern oder der Stadt Köln. Ziele für Unternehmen: Regionalspezifische Werbeauslieferung zur Platzierung regional interessanter Angebote (z.B. ausschließlich regional agierende Unternehmen). Streuverluste werden vermieden (z.B. keine Einblendung von Veranstaltungshinweisen „Köln“ für Teilnehmergruppen außerhalb des Einzugsgebiets Köln). Vorteile für Internetnutzer: Es werden regional passende Angebote unterbreitet.
Frequency Capping (FC)
Frequency Capping bedeutet die kontrollierte Auslieferung eines Werbemittels pro Unique Client nach Anzahl und Zeiteinheit. Ein Beispiel ist Frequency Cap 5 pro Unique Client pro Kampagne. Beim Frequency Capping handelt es sich um ein System, welches die Werbemittelauslieferung pro Nutzer in der Kontaktfrequenz steuert und so u.a. die Werbewirkung beeinflusst. Ziele für Unternehmen: Aussteuerung von kampagnenspezifischen Kontaktfrequenzen. Vermeidung von Streuverlusten durch die Begrenzung der Kontaktzahl beim einzelnen Nutzer. Vorteile für Internetnutzer: Vermeidung einer zu häufigen Anzeige des gleichen Werbemittels. Diesen Beitrag weiterlesen »
10 Social Media Richtlinien für Finanzdienstleister
Wie bewegen sich mein Unternehmen und meine Mitarbeiter geschäftlich korrekt in Social Media? Auch wenn Mitarbeiter verschiedene soziale Netzwerke nur in ihrer Freizeit nutzen, verschwimmen private und berufliche Inhalte immer mehr im Social Web. Durch das steigende Interesse an sozialen Netzwerken, Online-Communities, Kommunikations-Tools und Dienstleistern rund um Social Media sehen Unternehmen einen Handlungsbedarf, ihre Mitarbeiter aktiv zu lenken und gleichzeitig ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen zu schützen.
Social Media Richtlinien sind ein angemessenes Mittel zur Bildung eines aktiven Bewusstseins für den richtigen Umgang mit den neuen Kommunikationsmechanismen im Internet. Der Leitfaden „Social Media Richtlinien – 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter” wurde von der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht und stellt sowohl Handlungsempfehlungen als auch eine Absicherung der Mitarbeiter und des Unternehmens vor potenziellen Risiken dar. Der Leitfaden zeigt somit die grundlegenden Inhalte zur Erstellung unternehmenseigener Social Media Richtlinien auf. Unternehmen sollten die für sie zutreffenden Inhalte des Leitfadens für ihre eigenen Social Media Richtlinien aufgreifen und ausführliche Informationen in Form von FAQ oder Tipps zu konkreten Anwendungsfällen mit Handlungsempfehlungen für Aktivitäten in Social Media bereitstellen.
1. Definieren sie Ihre Ziele
Stellen Sie die Unternehmensziele von Social Media für Ihre Mitarbeiter klar und deutlich dar. Definieren Sie dabei eine Strategie, die für alle Unternehmensbereiche gilt. Social Media kann verschiedene Funktionen übernehmen, wie beispielsweise zur Kommunikation offizieller Unternehmensmeldungen oder zur Promotion von Produkten und Dienstleistungen auf Fanpages oder werblichen Microsites. Auch der Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern und Meinungsmachern ist eine oft gesehene Nutzung. Gleichzeitig dient Social Media als Informationsquelle für jeden Mitarbeiter, um bei Bedarf spezifische Fachinformationen zur Unterstützung der Arbeitsleistung zu beziehen. Mitarbeiter sollten daher aktiv ihr Wissen und ihre Kenntnisse ausbauen, indem sie Kommunikations-Tools oder Inhalte nutzen und dabei ihr Fachwissen regelmäßig erweitern.
2. Geheimnisse bleiben geheim und Internas bleiben intern
Bereits existierende Kommunikations- und Verhaltensrichtlinien des Arbeitgebers gelten selbstverständlich auch für das Veröffentlichen von Inhalten im Internet. Offizielle Informationen eines Unternehmens, die bereits von der Presseabteilung veröffentlicht wurden, dürfen von Mitarbeitern eigenständig verbreitet werden. Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, Informationen zu Projekten, Akquisitionen, Kunden und Mitarbeitern sowie Finanzdaten dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Arbeitgebers veröffentlicht werden. Mitarbeiter sollten sich vor einer Veröffentlichung gegebenenfalls schriftlich mit ihrem Vorgesetzten abstimmen und ihre eigenen beziehungsweise die vertraglichen Verpflichtungen des Unternehmens, wie zum Beispiel Geheimhaltungsvereinbarungen oder Verschwiegenheitserklärungen, beachten. Um rechtliche Belange sowie Presseanfragen sollten sich nur die zuständigen Mitarbeiter kümmern. Offizielle Mitteilungen des Unternehmens erfolgen ausschließlich durch die Geschäftsführer oder durch die Pressebeziehungsweise Kommunikationsabteilung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Case Study: Erscheinungsbild für weblin
Die Aufgabe
Die Firma Zweitgeist bietet ein innovatives Produkt zur Kommunikation im Internet. Mit so genannten Avataren kann man durch das Internet surfen. Trifft man andere Avatare, besteht die Möglichkeit, sich mit diesen zu verständigen. Der Auftrag von Zweitgeist war die Generierung eines neuen Namens, sowie eines Erscheinungsbildes, welches nationalen, wie auch internationalen Standards entspricht und den Produktnutzen gut kommuniziert.
Die Lösung
Zweitgeist ist prinzipiell eine Web 2.0 Anwendung. Diesem Aspekt musste entsprochen werden, aber auch einer werblichen und sympathischen Darstellung. So assoziiert der Name sowohl den Aspekt des Internets, als auch den eines Charakteristikums. Das Logo zeigt den Hauptaspekt des Produktes: den Dialog und die Community. Das Erscheinungsbild ist auf die Grundfunktionen reduziert, um einfach und schnell das Angebot zu kommunizieren.
Die Wirkung
Weblin ist eines der innovativsten Web2.0-Projekte. Der neue Name, sowie das Erscheinungsbild kommunizieren optimal das Produkt und den emotionalen Nutzen. Somit ist die Grundlage für eine weitere Distribution des Angebotes gelegt.
