<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finanzmarketing 2.0</title>
	<atom:link href="http://www.finanz-marketing.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanz-marketing.net</link>
	<description>wirkungsvolles Marketing für Finanzdienstleister</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Aug 2011 07:30:38 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Erste Bankfiliale auf Facebook gestartet!</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/09/erste-bankfiliale-auf-facebook-gestartet/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/09/erste-bankfiliale-auf-facebook-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[

Die neuseeländische Bank ASB hat auf Facebook einen virtuellen Bankschalter eröffnet. Vorerst bietet das Unternehmen per Chat Beratungsdienstleistungen an. Aber die Erweiterung ist bereits nachgedacht . Die Aktion weckt Erinnerungen an Second Life, das 3D-Netzwerk in dem virtuelle Outlets von hunderten von Unternehmen entstanden sind, aber mangels Reichweite der Plattform nicht nachhaltig waren. Man darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div><strong><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Bank1.png" rel="lightbox[374]"><img class="alignleft size-medium wp-image-380" title="ASB Bank" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Bank1-300x292.png" alt="" width="300" height="292" /></a>Die neuseeländische Bank ASB hat auf Facebook einen virtuellen Bankschalter eröffnet. Vorerst bietet das Unternehmen per Chat Beratungsdienstleistungen an. Aber die Erweiterung ist bereits nachgedacht . Die Aktion weckt Erinnerungen an Second Life, das 3D-Netzwerk in dem virtuelle Outlets von hunderten von Unternehmen entstanden sind, aber mangels Reichweite der Plattform nicht nachhaltig waren. Man darf gespannt sein, wie sich diese Initiative entwickelt.</span></p>
<p></strong></p>
</div>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/09/erste-bankfiliale-auf-facebook-gestartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top 10 Argumente für Marketing Automation</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/to-10-argumente-fur-marketing-automation/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/to-10-argumente-fur-marketing-automation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[

Warum für Finanzdienstleister Marketing Automation besser ist als reines E-Mail Marketing
Email-Marketing ist zu einer festen Größe im Kommunikationsmix geworden: Es ist schnell, unmittelbar, kosteneffizient. Dennoch greift es vielfach zu kurz, weil es auf den Massenversand ausgelegt ist oder die Messbarkeit der Ergebnisse sich auf Öffnungsraten und Click-Through-Rates beschränken. Mit Marketing Automation schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Warum für Finanzdienstleister Marketing Automation besser ist als reines E-Mail Marketing</h2>
<p>Email-Marketing ist zu einer festen Größe im Kommunikationsmix geworden: Es ist schnell, unmittelbar, kosteneffizient. Dennoch greift es vielfach zu kurz, weil es auf den Massenversand ausgelegt ist oder die Messbarkeit der Ergebnisse sich auf Öffnungsraten und Click-Through-Rates beschränken. Mit Marketing Automation schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie entledigen sich zeitraubender, aufwändiger Prozesse. Gleichzeitig gewinnen Sie Zeit, mit Ihren Marketingkampagnen Ihre Zielgruppen genau kennenzulernen und Botschaften intensiv zu verankern. Einer der führenden Anbieter für Marketing Automation, DemandGen, hat diese 10 Argumente zusammengestellt:</p>
<h2>1. Komplette Zielgruppenprofile auf einen Blick</h2>
<p>B2B Kaufentscheidungen werden nicht von heute auf morgen gefällt. Interessenten informieren sich vor dem Kauf ausgiebig auf Ihrer Webseite, laden Produktinformationen herunter oder besuchen eine Veranstaltung oder ein Webinar. Marketing Automation macht all dies auf einen Blick sichtbar und ermöglicht Ihnen die passende Ansprache zur richtigen Zeit.<span id="more-362"></span></p>
<h2>2. Immer aktuelle Daten</h2>
<p>Nichts veraltet so schnell wie Datensätze, die man mühsam von Adressverlagen gekauft und nachqualifiziert hat. Überlassen Sie die Aktualisierung dem System! Durch dynamische Formulare, die beim Websitebesucher</p>
<p>regelmäßig Daten abfragen, werden Kontaktdaten stets aktuell in der Datenbank gehalten.</p>
<h2>3. Schnelle Umsetzung</h2>
<p>Sie kennen das: Plötzlich steht eine Kampagne ins Haus, die am besten gestern schon fertig sein sollte. Bauen Sie Ihre Kampagnen mit Templates und erstellen Sie auf Basis einer aktuellen Datenbank einen Verteiler – und schon versenden Sie!</p>
<h2>4. Aussagekräftige Reports</h2>
<p>Bei den vielen Aktionen, die den Alltag von Marketingabteilungen bestimmen, müssen Sie am Ende des Tages dennoch in der Lage sein, aussagekräftige Analysen und Berichte zu liefern. Welche Kampagne hat funktioniert, bei welcher Kampagne waren Sie weniger erfolgreich? Die Messbarkeit aller Aktivitäten aus Emails, auf Landing Pages oder in Social Media gibt Ihnen die Sicherheit, konkrete Ergebnisse zu liefern und fundierte Entscheidungen zu treffen.</p>
<h2>5.Überall und jederzeit im Zugriff</h2>
<p>Sie sind unterwegs und müssen schnell eine Information abrufen? Kein Problem, denn Marketing Automation funktioniert als Software-as-a-Service (SaaS) und steht damit per Webbrowser jeden Tag und rund um die Uhr zur Verfügung. Es macht keinen Unterschied, ob Sie im Büro, zuhause oder unterwegs sind.</p>
<h2>6. Flexibel anpassbar</h2>
<p>Unternehmen und ihre zunehmend verteilten Teams fordern Flexibilität und skalierbare, standardisierbare Lösungen. Inhalte werden ausgetauscht, Kriterien zur Zielgruppenselektion werden verändert – problemlos, weil im Softwareprogramm ohne großen Aufwand änderbar und für alle transparent und verbindlich.</p>
<h2>7. Planungssicherheit</h2>
<p>Bei Marketing Automation Systemen entstehen lediglich monatliche Lizenzgebühren, unabhängig davon wie viele Kampagnen Sie fahren oder an wie viele Personen Ihre Email Kampagne versendet wird. Dies gibt Planungssicherheit und hilft, Kosten zu senken.</p>
<h2>8. Nur gute Leads an den Vertrieb</h2>
<p>Profilieren Sie sich gegenüber den Vertriebskollegen, indem Sie nur informierte, kaufbereite Interessenten über das CRM an den Vertrieb weiterreichen. Oder den zuständigen Vertriebsmitarbeiter bei bestimmten Aktionen des Kunden durch vordefinierte Reports automatisch vom Marketing Automation-System benachrichtigen lassen. Einfach per Email – auch auf Blackberrys und iPhones.</p>
<h2>9. Alles auf einer Plattform</h2>
<p>Arbeiten Sie mit unterschiedlichen Werkzeugen für Email Marketing, Webtracking und CMS? Mit Marketing Automation bekommen Sie alles integriert in einer Plattform – ohne System- und Informationsbruch können Sie von SEO/SEM bis zum Email Marketing alle Kampagnen auf einer Plattform steuern und messen.</p>
<h2>10. Integration mit CRM</h2>
<p>Ihr Vertrieb arbeitet mit einem eigenen CRM und Sie sind auf aktuelle Daten für Ihre Kampagnen angewiesen? Marketing Automation -Systeme bieten Schnittstellen zu den meisten CRM-Programmen sorgen und für eine automatische Synchronisierung der Daten. Die Schnittstellen sind erprobt und vielfach im Einsatz. Sie können sich jederzeit auf aktuelle Daten verlassen.</p>
<p>Quelle: <a href="www.demandgen.de" target="_blank">www.demandgen.de</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/to-10-argumente-fur-marketing-automation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Case Study: Lifecycle E-Mail Marketing für F-Secure</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/case-study-lifecycle-e-mail-marketing-fur-f-secure/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/case-study-lifecycle-e-mail-marketing-fur-f-secure/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Study]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecycle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[

Die Aufgabe
Internet Security 2010 ist das Flaggschiff der Produktreihe des Unternehmens F-Secure. Umfangreiche Funktionen bieten dem User höchstmöglichen Schutz vor Gefahren aus dem Internet. Das Produkt ist nach Erwerb max. 1 Jahr zu nutzen. Danach muss die Lizenz verlängert werden. Sobald der User sich registriert hat, wird er automatisch per Emailüber das Produkt, seine Leistungen, aber auch über den Status seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2><strong><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/lifecycle.png" rel="lightbox[285]"><img class="alignleft size-medium wp-image-339" title="lifecycle" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/lifecycle-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a>Die Aufgabe</strong></h2>
<p>Internet Security 2010 ist das Flaggschiff der Produktreihe des Unternehmens F-Secure. Umfangreiche Funktionen bieten dem User höchstmöglichen Schutz vor Gefahren aus dem Internet. Das Produkt ist nach Erwerb max. 1 Jahr zu nutzen. Danach muss die Lizenz verlängert werden. Sobald der User sich registriert hat, wird er automatisch per Emailüber das Produkt, seine Leistungen, aber auch über den Status seiner Lizenz informiert. Pinball erhielt den Auftrag, sowohl konzeptionell, als auch technisch diesen sogenannten E-Mail-Lifecycle Prozess zu erstellen. Das Ziel war eine deutliche Optimierung der Lizenzverlängerungen, als auch eine Erhöhung der User, die aus einer Testnutzung eine Lizenz erwerben.</p>
<h2><strong>Die Umsetzung</strong></h2>
<p>Im ersten Schritt entwickelte pinball basierend auf den Lizenz- und Test Laufzyklen des Produktes eine logische und effiziente Grundstruktur für die Aussendung der relevanten Emails Danach wurde ein grafischer und kommunikativer Ansatz für die allgemeine Struktur der Emails entworfen. In Abstimmung mit den relevanten eStore-Betreiber und dem Mailout-Serviceprovider entwickelte pinball daraufhin die technische Struktur.</p>
<h2><strong>Die Wirkung</strong></h2>
<p>Der Lifecycle bietet dem Unternehmen die optimale Kundenbindungsmaßnahme. Basierend auf festgelegten Parametern erhält der gewillte User relevante Informationen über sein erworbenes Produkt, Sonderangebote und Infomationen über seinen Lizenzstatus. Aufgrund verschiedener Tests können sogar unterschiedliche Angebote getestet werden, die am Ende zu einer deutlichen Optimierung und Umsatzsteigerung führen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/case-study-lifecycle-e-mail-marketing-fur-f-secure/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einführung in Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/warum-ist-suchmaschinenoptimierung-wichtig-eine-einfuhrung/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/warum-ist-suchmaschinenoptimierung-wichtig-eine-einfuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[

Was ist Suchmaschinenoptimierung?
Ohne Suchmaschinen würde man das unglaubliche Informationsangebot im Internet nur schwer in den Griff bekommen. Es wäre nahezu unmöglich neue Seiten zu finden, deren Adresse (URL) man nicht schon kennt.
Die Lösung: Hier kommen die Suchprogramme der Suchmaschinen im Internet ins Spiel, die neu publizierte Webseiten direkt in das Suchverzeichnis von Anbietern wie AOL, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Was ist Suchmaschinenoptimierung?</h2>
<p>Ohne Suchmaschinen würde man das unglaubliche Informationsangebot im Internet nur schwer in den Griff bekommen. Es wäre nahezu unmöglich neue Seiten zu finden, deren Adresse (URL) man nicht schon kennt.</p>
<p><strong>Die Lösung:</strong> Hier kommen die Suchprogramme der Suchmaschinen im Internet ins Spiel, die neu publizierte Webseiten direkt in das Suchverzeichnis von Anbietern wie AOL, Bing, Google oder Yahoo aufnehmen (und auch aktualisieren; solche Programme werden als &#8220;Crawler&#8221; bezeichnet). Denn nichts wird so viel Glauben geschenkt wie den Suchmaschinen-Ergebnissen, die bei einer Suchanfrage angezeigt werden.</p>
<p>Oftmals reagieren Nutzer instinktiv, ohne zu wissen, warum. So auch bei den Antworten (Treffern), die ihnen von der Suchmaschine geliefert werden: Das Ergebnis, was <strong>ganz oben steht</strong>, ist vermeindlich <strong>das Beste</strong>, so meint man wenigstens. Und für Sie als Betreiber einer Website gilt es nun, sich dieses Prinzip zunutze zu machen.</p>
<p><span id="more-179"></span></p>
<h2>Wie aber kommt nun Ihre Webseite an die vorderste Stelle?</h2>
<p>Indem diese so optimierent wird, dass ein Crawler sie am positivsten bewertet. Die Algorithmen zur Bewertung der Relevanz sind ein wohlgehütetes Geheimnis des jeweiligen Suchmaschinen-Betreibers.<br />
Vergleichen Sie doch mal welche Treffer Google und Yahoo anzeigen, wenn Sie nach dem Begriff &#8220;finanzmarketing&#8221; suchen und Sie werden feststellen, dass sich die ersten 5 Treffer erheblich unterscheiden.<br />
Den größten Marktanteil der Suchanfragen hat hier Google: die Schätzungen belaufen sich aktuell auf ca. 80% aller Suchmaschinenabfragen. Daran ist unschwer zu erkennen, dass die große Anzahl der Maßnahmen meist auf eine gute Platzierung in Google abzielen, da hier eine gute Platzierung deutlich mehr Besucher auf die Seite bringen als bei der Konkurenz.</p>
<p>Unter Suchmaschinenoptimierung (englisch: Search Engine Optimization – S E O) versteht man somit die Kriterien, nach denen die Seite von der jeweiligen Suchmaschine bewertet wird, herauszuarbeiten und auf der Seite entsprechend umzusetzen. Das kann und darf <strong>keine Momentaufnahme</strong> oder einmalige Optimierung sein, da sich die Kriterien stetig verfeinern, um unseriöse Praktiken, die leider sehr häufig zu finden sind, langfristig zu unterbinden. Exemplarisch seien hier Skripte zum automatischen Linkbuilding, Blog-Spaming oder sinnfreier Eintrag in tausenden von Webkatalogen genannt.<br />
Nicht selten werden solche Maßnahmen mit einem &#8220;Penalty&#8221; (z.B. Zurückstufung in der Trefferliste um 50 oder 100 Plätze bei Google) oder einer Verbannung aus der Trefferliste geahndet.</p>
<p>Doch zu allererst wird Ihre Webseite analysiert – und mit denen Ihrer Mitbewerber verglichen.</p>
<h2>SEO- und Website-Analyse</h2>
<p><strong>Das Einmaleins der Optimierung</strong><br />
(1) Welche Merkmale weist Ihre Website aktuell auf?<br />
(2) Was genau bdeeutet in Ihrem Fall SEO-Optimierung, was sind die damit verbundenenZiele?<br />
(3) Wie machen Sie Ihre Website bekannt?<br />
(4) Wie verlinken Sie Ihre Website sinnvoll mit anderen?</p>
<p><strong>Vorbereitende Überlegungen<br />
</strong>- Was sind die richtigen Schlüsselwörter (Keywords) für meine Webseite mit denen meine Zielkunden mich suchen?<br />
- Wie kann ich diese miteinander kombinieren, z.B. &#8220;Finanzmarketing München&#8221;?<br />
- Welche Keywords, die mir wichtig sind, sind schon von anderen belegt (bei welchen macht dies nichts aus?)<br />
- Welche Kombinationen mit Keywords ergeben sich aus den Suchwörtern?<br />
- Mit welchen Suchwörtern (Keywords) kommen die meisten Besucher?<br />
- Gibt es Webseiten / Mitbewerber mit einer ähnlichen Botschaft (Angebot, Dienstleistung)?<br />
- Was haben diese im Bereich SEO erfolgreich oder erfolglos umgestzt?<br />
- Welche Nischen kann kann ich mit meiner Internet-Site noch abdecken, die auch gesucht werden?<br />
- Hat meine Website eine optimale Struktur der Seiten?<br />
- Ist meine Webseite so gestalltet, dass sich ein Anwender gut und schnell zurechtfindet? Und wenn nicht, was würde fehlen?</p>
<h2>SEO-Analyse (OnPage-Optimierung)</h2>
<p>- Kann meine Website bzw. meine internen URLs durch eine Suchmaschine gefunden werden und ist sie überhaupt lesbar?<br />
- Hat sie einen sinnvollen Webseiten-Titel und passende Meta-Angaben?<br />
- Keywords: Wie viele verwende ich im Text (Keyword-Dichte)? Verwende ich sie im ersten Satz?<br />
- Ist meine interne Verlinkung sinnvoll strukturiert?<br />
- Sind meine internen URLs suchmaschinenoptimiert (&#8220;sprechend&#8221;)?<br />
- Ist sie für einen Besucher angenehm zu lesen? Sind Fehler in meiner Website?<br />
- Auf welche externen Seite verlinke ich?<br />
- Benutze ich die optimalen IMG-ALT-Attribute bei Bildern?</p>
<h2>Link-Analyse (OffPage-Optimierung)</h2>
<p>- Habe ich genügend eingehende Links für meine Website? (<em>Anmerkung</em>: eigentlich NIE!)<br />
- Welche anderen Internetseiten haben einen Link zu meiner Website gesetzt?<br />
- Wie sieht deren Linkstruktur aus?<br />
- Mit welchen Suchbegriffen verlinken diese zu meiner Seite?<br />
- Haben diese Seiten Themenrelevanz und sind sie durchgängig zu einem Thema?<br />
- Welche Webseiten haben Links zu meinen Mitbewerbern?<br />
- Was sind die &#8220;besten&#8221; Keywörter für die Links zu den bestplatzierten Webseiten?<br />
- Wie erhöhe ich die Domain- und Linkpopularität?<br />
- Wieviele Links kommen von Seiten mit der gleichen IP Adresse?<br />
- Wie hoch ist der aktuelle Pagerank der Seite? (wird überschätzt!)</p>
<p><strong>Weitere Überprüfungen</strong><br />
- Welche Suchmaschinenplatzierungen habe ich aktuell mit meinen wichtigsten Keywords (Suchbegriffen)?<br />
- Ist meine Seite &#8220;sauber programmiert&#8221;? (Validität)?<br />
- Wie sieht meine Seite für Suchmaschinen aus?</p>
<p><strong>Auswertung</strong><br />
- Pflichtenheft mit ToDo-Liste für SEO Maßnahmen<br />
- Konkrete Verbesserungsvorschläge<br />
- Allgemeine Hinweise</p>
<p><strong>Warum brauche ich eine Website-Analyse?</strong><br />
In der Website-Analyse wird Ihre Seite auf alle wichtigen Punkte für die SEO-Optimierung überprüft. Diese können dann durch uns als Finanzmarketing- und SEO-Berater oder in Teilen (vorwiegend Onpage-Optimierung) auch von Ihrem Werbmaster durchgeführt werden.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/warum-ist-suchmaschinenoptimierung-wichtig-eine-einfuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Case Study: F-Secure Product Landingpage</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/case-study-f-secure-product-landingpage/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/case-study-f-secure-product-landingpage/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Study]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Media]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[landing page]]></category>
		<category><![CDATA[viral video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[

Die Aufgabe
Das Produkt Safe ist die Komplettlösung für den Internetschutz. Eine Kombination aus Internet Security und Online-Backup bieten dem User optimalen Schutz. Da das Produkt nicht haptisch, sondern nur online zu bestellen ist, hat die Online-Produktseite einen sehr hohen Stellenwert. Diese dient erstens der Produktinformationen und zweitens muss sie die Verkaufsabwicklung und Lizenzinformation transparent und einfach darstellen. Pinball wurde beauftragt, die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/safeportsal.png" rel="lightbox[283]"><img class="alignleft size-medium wp-image-337" title="safeportsal" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/safeportsal-300x232.png" alt="" width="300" height="232" /></a>Die Aufgabe</h2>
<p>Das Produkt Safe ist die Komplettlösung für den Internetschutz. Eine Kombination aus Internet Security und Online-Backup bieten dem User optimalen Schutz. Da das Produkt nicht haptisch, sondern nur online zu bestellen ist, hat die Online-Produktseite einen sehr hohen Stellenwert. Diese dient erstens der Produktinformationen und zweitens muss sie die Verkaufsabwicklung und Lizenzinformation transparent und einfach darstellen. Pinball wurde beauftragt, die Seite aufgrund der genannten Kriterien und einer MaFo zu betrachten und dementsprechend in der Struktur und nach grafischen Aspekten zu ändern und zu optimieren.</p>
<p><strong>Die Umsetzung</strong></p>
<p>Anfangs wurden die wichtigen Kommunikationswege der Seite eruiert und neu strukturiert. Die Herausforderung war es, sowohl Produktinformationen anschaulich und überzeugend darzustellen, als auch den Angebots- und Kaufprozess gleichwertig zu positionieren. Aus diesem Grunde wurde die Seite inhaltlich konsolidiert. Klare und stringente Strukturen unterstützt durch eine zeitgemäße Usability.</p>
<p><strong>Die Wirkung</strong></p>
<p>Die Ergebnisse einer neuen MaFo zeigen ein deutliches Bild. Das Produkt wird weitaus werblicher und interessanter präsentiert, die Abläufe sind für den User besser erkennbar. Seit dem Relaunch sind sowohl eine erhöhte Frequenz, als auch mehr Test- und Kaufprozesse messbar.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/case-study-f-secure-product-landingpage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Best practise: SEB twittert</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/twitter-bei-seb/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/twitter-bei-seb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEB]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[

Seit Ende Januar 2009 &#8220;Twittert&#8221; es bei der SEB. Mit aktuell knapp 1.100 Followern (700 Followers per Ende Oktober 2009) hat die SEB AG per Ende letzten Oktobers nach GLS Bank (999 Follower) und BNP Paribas (831) die meisten Follower unter den deutschen Banken. Zu diesem Zeitpunkt zählen die das Sparkassen-Finanzportal 573, Sparkasse Pforzheim 415, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Seit Ende Januar 2009 &#8220;Twittert&#8221; es bei der SEB. Mit aktuell knapp 1.100 Followern (700 Followers per Ende Oktober 2009) hat die SEB AG per Ende letzten Oktobers nach GLS Bank (999 Follower) und BNP Paribas (831) die meisten Follower unter den deutschen Banken. Zu diesem Zeitpunkt zählen die das Sparkassen-Finanzportal 573, Sparkasse Pforzheim 415, Deutsche Bank 353, LBS Immobilien 213, Volkswagenbank 108, Commerzbank 74 und Postbank 54 Follower (Quelle SEB 26.10.2009).</p>
<p>Was ist eigentlich Twitter? Twitter ist ein &#8220;Micro-Blogging-Dienst&#8221; und somit auch ein soziales Netzwerk!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/SEB-Twitter.jpg" rel="lightbox[106]"></a></p>
<p><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/SEB-Twitter1.jpg" rel="lightbox[106]"><img class="size-thumbnail wp-image-115   alignleft" title="SEB Twitter" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/SEB-Twitter1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2>Warum twittert die SEB?</h2>
<p>Ziel ist es die Positionierung der SEB sinnvoll zu unterstützen. Die Follower werden automatisch über sog. Tweets (Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen) über Neuigkeiten informiert. Als weitere Gründe wurde ein zusätzlicher Kommunikationskanal und die damit verbundene Möglichkeit, in Echtzeit mit der attraktiven Zielgruppe kommunizieren zu können, genannt. Die damit verbundenen Kosten sind relativ niedrig und es macht einfach Spass.</p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<h2>Was ist das Konzept der SEB?</h2>
<p>Es sollte ein personalisiertes Account werden bei dem die verantwortlichen Mitarbeiter Kimmo Best und Britta Wördenweber der SEB mit Bild und Kontaktadressen aufgeführt sind.</p>
<p>Die Tweets sollen einen echten Mehrwert bieten:<br />
- Dialog und Interaktion wie Umfragen und Verlosungen<br />
- durch Meinungen, Tipps und Service soll Wissen angeboten und erfragt werden<br />
- Produkttipps und Neuigkeiten aus dem Hause SEB<br />
- künftige Veranstaltungen<br />
- Stellenangebote und Praktika</p>
<p>Neue Meldungen erscheinen zeitnah und nur dann, wenn es auch wirklich etwas zu berichten gibt. Positiv ist mir hier aufgefallen, dass trotz dem allgegenwärtigen Fussballfieber hier nichts darüber zu lesen ist - man bleibt hier seinem eingeschlagenen Weg wirklich treu und &#8220;reitet nicht jede Euphoriwelle&#8221;. Auch wird nicht jeden Tag irgendetwas publiziert, nur um wieder etwas mitgeteilt zu haben.</p>
<p>Das Fazit, dass  die SEB über ihren Twitterauftritt zieht, ist, dass dieser Schritt sehr gut zur bisherigen Positionierung des Hauses als moderne, unkomplizierte und sympatische Bank passen soll. Twitter wird als weiterer Kommunikationskanal angesehen, der die Reichweite der Bank und die Präsenz im Internet steigert.</p>
<p>Gerade durch die direkte und unkomplzierte Ansprache der Interessengruppe ist durch diesen Dialog in meinen Augen ein wichter Schritt in Richtung &#8220;Vertrauensbildung in die Marke SEB&#8221; gelungen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/twitter-bei-seb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Corporate Design</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/was-ist-corporate-design/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/was-ist-corporate-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[

Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen und ist eine Komponente der Corporate Identity einer Unternehmung. Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Signet, Wortbildmarke), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein.
Briefing
Bevor ein Corporate Design entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen und ist eine Komponente der Corporate Identity einer Unternehmung. Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Signet, Wortbildmarke), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein.</p>
<h2>Briefing</h2>
<p>Bevor ein Corporate Design entwickelt werden kann, müssen die folgenden Faktoren gemeinsam mit der Agentur in einem Briefing erarbeitet werden.</p>
<p>1. Strategische Briefing zur Markenentwicklung</p>
<p>2. Wettbewerbsanalyse</p>
<p>3. Markenbewertung</p>
<p>4. Positionierung</p>
<p>5. Markenbotschaft / Storytelling</p>
<p>6. Markenstrategieprozess</p>
<p>7. Namefinding</p>
<p>8. Claimentwicklung</p>
<h2><strong><span id="more-155"></span>Bestandteile</strong></h2>
<p>1. Wort/Bildmarke</p>
<p>2. Corporate Graphic Design</p>
<p>3. Corporate Typography</p>
<p>4. Corporate Images</p>
<p>5. Corporate Colors</p>
<p>6. Brand Book (Geschäftsausstattung, Literature, Web, Classic, Online, Dialog, POS)</p>
<p>7. Implementierung eines CDs, Brand Design Workshops</p>
<h2>Nutzen</h2>
<p>1. Innere Haltungen und Wertvorstellungen können nach außen hin erkennbar gemacht werden</p>
<p>2. Profilierung im Umfeld. Das CD macht ein Unternehmen am deutlichsten wahrnehmbar und unterscheidbar.</p>
<p>3. Kontinuität führt zu Verwandtschaft aller kommunikativen Maßnahmen</p>
<p>4. Bekanntheitsgrad und Wiedererkennung erhöht die Effizienz von Einzel- und Werbemaßnahmen</p>
<p>5. Identifikation der Mitarbeiter und Kunden</p>
<h2>Kriterien</h2>
<p>1. Aufmerksamkeitswert</p>
<p>2. Prägnanz</p>
<p>3. Eigenständigkeit</p>
<p>4. Wiedererkennungswert</p>
<p>5. Langlebigkeit</p>
<p>6. Variationen und Ausbaufähigkeit</p>
<p>7. Ästhetik</p>
<p>8. Modernität (zeitgemäßes Empfinden)</p>
<p>9. Emotionale Steuerung</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/was-ist-corporate-design/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Case Study: Rebranding für IT Unternehmen Marx</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/case-study-rebranding-fur-it-unternehmen-marx/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/case-study-rebranding-fur-it-unternehmen-marx/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Case Study]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Erscheinungsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic Design]]></category>
		<category><![CDATA[Rebranding]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[

Die Aufgabe
Das Unternehmen Marx Software Security gehört seit Jahren weltweit zu den führenden Anbietern von Hardware-Dongles zum Schutz von Software, Daten und Lizenzen. Das Unternehmen konnte seine Firmenstruktur, sowie sein Produktangebot kontinuierlich ausbauen. Diesem Aspekt sollte auch ein neues Erscheinungsbild Rechnung tragen, das auf der einen Seite der internationalen Ausrichtung, als auch den hohen Produktanforderungen entspricht. Dabei war es auch wichtig, eine klare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/marx-image.png" rel="lightbox[289]"><img class="alignleft size-medium wp-image-330" title="marx-image" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/marx-image-300x224.png" alt="" width="300" height="224" /></a>Die Aufgabe</h2>
<p>Das Unternehmen Marx Software Security gehört seit Jahren weltweit zu den führenden Anbietern von Hardware-Dongles zum Schutz von Software, Daten und Lizenzen. Das Unternehmen konnte seine Firmenstruktur, sowie sein Produktangebot kontinuierlich ausbauen. Diesem Aspekt sollte auch ein neues Erscheinungsbild Rechnung tragen, das auf der einen Seite der internationalen Ausrichtung, als auch den hohen Produktanforderungen entspricht. Dabei war es auch wichtig, eine klare visuelle Differenzierung zwischen den Bereichen „Software- Security und „Data-Security“ zu finden.</p>
<h2>Die Lösung</h2>
<p>Die beiden Unternehmensbereiche unterliegen jetzt einer klaren visuellen Trennung. Die jeweiligen Produktpräsentationen folgen diesem Schema. Die farbliche Konsolidierung ermöglicht eine klare Darstellung der Inhalte und erleichtert die Zuordnung. Die Gesamtkommunikation folgt einer klaren und aufmerksamkeitsstarken Linie.</p>
<h2>Die Wirkung</h2>
<p>Das neue Erscheinungsbild ermöglicht eine klare Differenzierung der Inhalte. Die Assoziationen entsprechen denen von Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Damit grenzt sich das Unternehmen klar vom Wettbewerb ab und positioniert sich noch stärker als führender Anbieter.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/case-study-rebranding-fur-it-unternehmen-marx/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: E-Mail Marketing in Social Networks wirkt</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/studie-e-mail-marketing-in-social-networks-wirkt/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/studie-e-mail-marketing-in-social-networks-wirkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Silverpop]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[

“Share to Social” gehört zu den großen E-Mail Marketing Trends in diesem Jahr. Aber werden die Sharing Links überhaupt von den Empfängern genutzt? Dieser Frage ist jetzt der E-Mail Marketing Anbieter Silverpop in der Studie “Emails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance – A Silverpop Benchmark Study” nachgegangen.
Die Studie bietet Anknüpfungspunkte und Hinweise für Unternehmen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/share-to-social-studie.jpg" rel="lightbox[146]"><img class="alignleft size-full wp-image-168" title="share-to-social-studie" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/share-to-social-studie.jpg" alt="" width="150" height="194" /></a>“Share to Social” gehört zu den großen E-Mail Marketing Trends in diesem Jahr. Aber werden die Sharing Links überhaupt von den Empfängern genutzt? Dieser Frage ist jetzt der E-Mail Marketing Anbieter Silverpop in der Studie “Emails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance – A Silverpop Benchmark Study” nachgegangen.</p>
<p>Die Studie bietet Anknüpfungspunkte und Hinweise für Unternehmen, die die Implementierung einer Share-to-Social-Lösung planen oder bereits realisieren.</p>
<p>Unter anderem führte die Studie zu folgenden Ergebnissen:</p>
<p>Social Sharing kommt bereits heute schon auf Click-through-Raten, die sieben Mal höher sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.</p>
<p>Selbst bei zurückhaltender Interpretation kommt ein Rechenmodell von Silverpop auf die Schätzung, dass E-Mails im Sharingverfahren, die für die Studie ausgewertet wurden, im Vergleich zur Orginal-Mail durchschnittlich 24,3 Prozent mehr Personen erreichen. Darüber hinaus führt Social Sharing zu 1,0 Prozent zusätzlichen E-Mail-Öffnungen durch den Empfänger.</p>
<p>Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.</p>
<p>Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen.</p>
<p>Die komplette Studie “Emails Gone Viral: Measuring “Share-to-Social” Performance – A Silverpop Benchmark Study” steht auf der <a href="http://www.silverpop.com/marketing-resources/white-papers/download/email-marketing-social-media.html" target="_blank">Silverpop-Website</a> als Download zur Verfügung (PDF).</p>
<p>Für die Studie haben die Forscher von Silverpop insgesamt 562 E-Mails von 114 Unternehmen an mehr als 54 Millionen Adressaten untersucht. Darüber hinaus wurden Daten von E-Mail- und Social Network-Sharingaktivitäten analysiert und Variablen wie Betreffzeile, Designformat, die Platzierung von Links zu sozialen Netzwerken, das Durchschnittsalter viral verbreiteter Botschaften in solchen Netzwerken sowie die Popularität der einzelnen Netzwerke evaluiert.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/studie-e-mail-marketing-in-social-networks-wirkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Case Study: Fujitsu Social Media Kampagne</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/case-study-fujitsu-social-media-kampagne/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/case-study-fujitsu-social-media-kampagne/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Case Study]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Media]]></category>
		<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[seeding]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[viral video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=281</guid>
		<description><![CDATA[

Die Aufgabe
Green IT ist eines der meistdiskutiertesten Themen in der IT heute. FUJITSU ist das IT Unternehmen mit der konsequentesten Green IT Philosophie und dem energieeffizientesten Produktportfolio. Die awareness dafür in der Zielgruppe der IT Entscheider ist aber unverhältnissmässig gering. Ziel der Kampagne sollte also die Steigerung der Awareness sein.
Die Umsetzung
pinball hat FUJITSU proaktiv eine gezielte integrierte B2B Online Kampagne vorgeschlagen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/proGreenit.png" rel="lightbox[281]"><img class="alignleft size-medium wp-image-333" title="proGreenit" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/proGreenit-300x286.png" alt="" width="300" height="286" /></a>Die Aufgabe</h2>
<p>Green IT ist eines der meistdiskutiertesten Themen in der IT heute. FUJITSU ist das IT Unternehmen mit der konsequentesten Green IT Philosophie und dem energieeffizientesten Produktportfolio. Die awareness dafür in der Zielgruppe der IT Entscheider ist aber unverhältnissmässig gering. Ziel der Kampagne sollte also die Steigerung der Awareness sein.</p>
<h2><strong>Die Umsetzung</strong></h2>
<p>pinball hat FUJITSU proaktiv eine gezielte integrierte B2B Online Kampagne vorgeschlagen: Die proGREENIT-Mission. FUJITSU und Intel suchen mit dieser Aktion Unternehmen, die das Potential von „grüner IT“ erkennen. Die teilnehmenden Unternehmen laden auf der Kampagnenseite www.proGREENIT-mission.de ein Video hoch, in dem sie ihr Umweltengagement dokumentieren und aufzeigen, was sie unter dem Begriff Green IT verstehen. Fujitsu bietet den Unternehmen im Rahmen der Aktion jede Unterstützung wie beispielsweise eine kostenlose Energiesparanalyse. Fujitsu belohnt den Gewinner mit einer kompletten Green-IT im Wert von 30.000 Euro. Um auf diese Aktion aufmerksam zu machen setzt pinball vor allem auf Social Media Marketing und E-Mail Marketing. pinball nutzt neben Streaming Video Ads und innovativen Targetting Tools auch soziale Netzwerke wie Xing, facebook, twitter, youtube und slideshare. Um der Kampagne in den sozialen Netzwerken ein glaubwürdiges persönliches Gesicht zu geben, hat pinball Dr. Kosch, Head of Environmental Technology bei Fujitsu, als Presenter für die Aktion gewonnen. Der Kampagnen Blog und die Social Media Präsenz von Dr. Kosch schafft der Aktion eine breite Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken und der Blogosphäre. Das heisst die B2B Zielgruppe wurde über den gesamten Kampagnezeitraum sehr gezielt, persönlich und mit relevanten Informationen versorgt.</p>
<h2><strong>Die Wirkung</strong></h2>
<p>1,76 Mio page impressions mit guten Klickraten haben dazu geführt, das eine breite awareness für FUJITSU Green IT in Deutschland geschaffen wurde. Durch den hohen Social Media Anteil der Kampagne wurden langfristige Beziehungen zu Partnern, Kunden, Analysten und Blogern über den Kampagnenzeitraum hinaus aufgebaut. Die Video Banner haben die Klickraten gegenüber einem B-Test mit Flashbannern verdoppelt.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/case-study-fujitsu-social-media-kampagne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

