<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finanzmarketing 2.0</title>
	<atom:link href="http://www.finanz-marketing.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanz-marketing.net</link>
	<description>wirkungsvolles Marketing für Finanzdienstleister</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 13:10:15 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Online-Marketing im Devisenhandel</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2012/04/devisenhandel-lernen/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2012/04/devisenhandel-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>
		<category><![CDATA[devisenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[trading]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[

Wenn man heute bei google nach dem Begriff &#8220;Devisenhandel&#8221; sucht bekommt man eine interessante Trefferliste: auf den oberen Plätzen vorwiegend SEO-Seiten, also Seite, die offensichtlich gut optimiert wurden, aber nur einen reinen Informationscharakter haben und vorwiegend auf andere Seiten verlinken.
Warum finde ich hier nicht eine Bank?
Sind es nicht die Banken, die die großen Player im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wenn man heute bei google nach dem Begriff &#8220;Devisenhandel&#8221; sucht bekommt man eine interessante Trefferliste: auf den oberen Plätzen vorwiegend SEO-Seiten, also Seite, die offensichtlich gut optimiert wurden, aber nur einen reinen Informationscharakter haben und vorwiegend auf andere Seiten verlinken.</p>
<p><strong>Warum finde ich hier nicht eine Bank?</strong></p>
<p>Sind es nicht die Banken, die die großen Player im Devisenhandel sind? Brauchen die keine Werbung? Wo sind sie?</p>
<p><strong>Es gibt mehrere Erklärungsansätze:</strong></p>
<p>Klar sind die Banken, Investmentfonds und andere große instituionlle Anleger diejenigen, die den Großteil des Devisenhandels ausmachen. Nur diese Kunden spricht man nicht druch das Internet an. Sie suchen vermutlich auch nicht dort nach einem Anbieter für den Devisenhandel. Hier geht der Weg nach wie vor über die Bank, die mir den Weg zum Devisenhandel eröffnet und auch aller Anforderungen erfüllt,um dies professionell abbilden zu können.</p>
<p><em><span id="more-415"></span>Aber wer sucht dann über das Internet?</em></p>
<p>Meist der Privatanleger, der sich im Bereich der Devisen einen schnellen Gewinn erhofft. Zocker vor dem Herrn&#8230;.<br />
Nur warum gehen Sie nicht über ihre Hausbank? Sind dort die Eintrittshürden zu hoch oder die Marginanforderungen zu groß? Das würde jetzt den Rahmen dieses Artikel sprengen. Aber sicherlich spielt das eine gewichtige Rolle.</p>
<p><em>Und wer will dort dann gefunden werden?</em></p>
<p>Die Vielzahl der kleinen Anbieter, die dem Anleger eine schnellen Zugang zu den Devisenmärkten verschaffen und vielleicht auch nicht ganz so viele Fragen im Rahmen des WPHG stellen als z.B. die Großbanken. Auch sind dort gerne mal die Marginanforderungen deutlich geringer, was bedeutet, dass der Anleger häufig mit einem erheblich höheren Hebel traden kann. Was auf den ersten Blick als äußerts interessant erscheint, kann im Nachhinein schnell zum Bumerang werden: der größere Hebel hat natürlich nicht nur größere Gewinnchancen, nein auch bei einer Verlustposition macht sich der Hebel bemerkbar.</p>
<p>Der Markt scheint sehr umkämpft zu sein gerade von einer Vielzahl kleinerer und mittlerer Unternehmen. Und diese zielen gerade auf die kleinen Anleger im Internet ab, die oftmals gerade noch den <a href="http://www.activestocks.de/devisenhandel-lernen/" target="_blank">devisenhandel lernen</a>. Was bedeutet, dass SEO eine wesentliche Rolle spielt, gerade das Linkbuilding. Das haben natürlich schon vor langer Zeit die Agenturen und andere Anbieter sich zu Nutze  gemacht und entsprechende Projekte aufgesetzt. Und gerade diese findet man sehr gerne in den Top 10 bei google.</p>
<p>Klar, für &#8220;sichtbare&#8221; Projekte lassen sich deutlich höhere Preise für Links erzielen. Und die Nachfrage ist enorm&#8230;..</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2012/04/devisenhandel-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Bankfiliale auf Facebook gestartet!</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/09/erste-bankfiliale-auf-facebook-gestartet/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/09/erste-bankfiliale-auf-facebook-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[

Die neuseeländische Bank ASB hat auf Facebook einen virtuellen Bankschalter eröffnet. Vorerst bietet das Unternehmen per Chat Beratungsdienstleistungen an. Aber die Erweiterung ist bereits nachgedacht . Die Aktion weckt Erinnerungen an Second Life, das 3D-Netzwerk in dem virtuelle Outlets von hunderten von Unternehmen entstanden sind, aber mangels Reichweite der Plattform nicht nachhaltig waren. Man darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div><strong><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Bank1.png" rel="lightbox[374]"><img class="alignleft size-medium wp-image-380" title="ASB Bank" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Bank1-300x292.png" alt="" width="300" height="292" /></a>Die neuseeländische Bank ASB hat auf Facebook einen virtuellen Bankschalter eröffnet. Vorerst bietet das Unternehmen per Chat Beratungsdienstleistungen an. Aber die Erweiterung ist bereits nachgedacht . Die Aktion weckt Erinnerungen an Second Life, das 3D-Netzwerk in dem virtuelle Outlets von hunderten von Unternehmen entstanden sind, aber mangels Reichweite der Plattform nicht nachhaltig waren. Man darf gespannt sein, wie sich diese Initiative entwickelt.</span></p>
<p></strong></p>
</div>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/09/erste-bankfiliale-auf-facebook-gestartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top 10 Argumente für Marketing Automation</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/to-10-argumente-fur-marketing-automation/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/to-10-argumente-fur-marketing-automation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[

Warum für Finanzdienstleister Marketing Automation besser ist als reines E-Mail Marketing
Email-Marketing ist zu einer festen Größe im Kommunikationsmix geworden: Es ist schnell, unmittelbar, kosteneffizient. Dennoch greift es vielfach zu kurz, weil es auf den Massenversand ausgelegt ist oder die Messbarkeit der Ergebnisse sich auf Öffnungsraten und Click-Through-Rates beschränken. Mit Marketing Automation schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Warum für Finanzdienstleister Marketing Automation besser ist als reines E-Mail Marketing</h2>
<p>Email-Marketing ist zu einer festen Größe im Kommunikationsmix geworden: Es ist schnell, unmittelbar, kosteneffizient. Dennoch greift es vielfach zu kurz, weil es auf den Massenversand ausgelegt ist oder die Messbarkeit der Ergebnisse sich auf Öffnungsraten und Click-Through-Rates beschränken. Mit Marketing Automation schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie entledigen sich zeitraubender, aufwändiger Prozesse. Gleichzeitig gewinnen Sie Zeit, mit Ihren Marketingkampagnen Ihre Zielgruppen genau kennenzulernen und Botschaften intensiv zu verankern. Einer der führenden Anbieter für Marketing Automation, DemandGen, hat diese 10 Argumente zusammengestellt:</p>
<h2>1. Komplette Zielgruppenprofile auf einen Blick</h2>
<p>B2B Kaufentscheidungen werden nicht von heute auf morgen gefällt. Interessenten informieren sich vor dem Kauf ausgiebig auf Ihrer Webseite, laden Produktinformationen herunter oder besuchen eine Veranstaltung oder ein Webinar. Marketing Automation macht all dies auf einen Blick sichtbar und ermöglicht Ihnen die passende Ansprache zur richtigen Zeit.<span id="more-362"></span></p>
<h2>2. Immer aktuelle Daten</h2>
<p>Nichts veraltet so schnell wie Datensätze, die man mühsam von Adressverlagen gekauft und nachqualifiziert hat. Überlassen Sie die Aktualisierung dem System! Durch dynamische Formulare, die beim Websitebesucher</p>
<p>regelmäßig Daten abfragen, werden Kontaktdaten stets aktuell in der Datenbank gehalten.</p>
<h2>3. Schnelle Umsetzung</h2>
<p>Sie kennen das: Plötzlich steht eine Kampagne ins Haus, die am besten gestern schon fertig sein sollte. Bauen Sie Ihre Kampagnen mit Templates und erstellen Sie auf Basis einer aktuellen Datenbank einen Verteiler – und schon versenden Sie!</p>
<h2>4. Aussagekräftige Reports</h2>
<p>Bei den vielen Aktionen, die den Alltag von Marketingabteilungen bestimmen, müssen Sie am Ende des Tages dennoch in der Lage sein, aussagekräftige Analysen und Berichte zu liefern. Welche Kampagne hat funktioniert, bei welcher Kampagne waren Sie weniger erfolgreich? Die Messbarkeit aller Aktivitäten aus Emails, auf Landing Pages oder in Social Media gibt Ihnen die Sicherheit, konkrete Ergebnisse zu liefern und fundierte Entscheidungen zu treffen.</p>
<h2>5.Überall und jederzeit im Zugriff</h2>
<p>Sie sind unterwegs und müssen schnell eine Information abrufen? Kein Problem, denn Marketing Automation funktioniert als Software-as-a-Service (SaaS) und steht damit per Webbrowser jeden Tag und rund um die Uhr zur Verfügung. Es macht keinen Unterschied, ob Sie im Büro, zuhause oder unterwegs sind.</p>
<h2>6. Flexibel anpassbar</h2>
<p>Unternehmen und ihre zunehmend verteilten Teams fordern Flexibilität und skalierbare, standardisierbare Lösungen. Inhalte werden ausgetauscht, Kriterien zur Zielgruppenselektion werden verändert – problemlos, weil im Softwareprogramm ohne großen Aufwand änderbar und für alle transparent und verbindlich.</p>
<h2>7. Planungssicherheit</h2>
<p>Bei Marketing Automation Systemen entstehen lediglich monatliche Lizenzgebühren, unabhängig davon wie viele Kampagnen Sie fahren oder an wie viele Personen Ihre Email Kampagne versendet wird. Dies gibt Planungssicherheit und hilft, Kosten zu senken.</p>
<h2>8. Nur gute Leads an den Vertrieb</h2>
<p>Profilieren Sie sich gegenüber den Vertriebskollegen, indem Sie nur informierte, kaufbereite Interessenten über das CRM an den Vertrieb weiterreichen. Oder den zuständigen Vertriebsmitarbeiter bei bestimmten Aktionen des Kunden durch vordefinierte Reports automatisch vom Marketing Automation-System benachrichtigen lassen. Einfach per Email – auch auf Blackberrys und iPhones.</p>
<h2>9. Alles auf einer Plattform</h2>
<p>Arbeiten Sie mit unterschiedlichen Werkzeugen für Email Marketing, Webtracking und CMS? Mit Marketing Automation bekommen Sie alles integriert in einer Plattform – ohne System- und Informationsbruch können Sie von SEO/SEM bis zum Email Marketing alle Kampagnen auf einer Plattform steuern und messen.</p>
<h2>10. Integration mit CRM</h2>
<p>Ihr Vertrieb arbeitet mit einem eigenen CRM und Sie sind auf aktuelle Daten für Ihre Kampagnen angewiesen? Marketing Automation -Systeme bieten Schnittstellen zu den meisten CRM-Programmen sorgen und für eine automatische Synchronisierung der Daten. Die Schnittstellen sind erprobt und vielfach im Einsatz. Sie können sich jederzeit auf aktuelle Daten verlassen.</p>
<p>Quelle: <a href="www.demandgen.de" target="_blank">www.demandgen.de</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/to-10-argumente-fur-marketing-automation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einführung in Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/warum-ist-suchmaschinenoptimierung-wichtig-eine-einfuhrung/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/warum-ist-suchmaschinenoptimierung-wichtig-eine-einfuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[

Was ist Suchmaschinenoptimierung?
Ohne Suchmaschinen würde man das unglaubliche Informationsangebot im Internet nur schwer in den Griff bekommen. Es wäre nahezu unmöglich neue Seiten zu finden, deren Adresse (URL) man nicht schon kennt.
Die Lösung: Hier kommen die Suchprogramme der Suchmaschinen im Internet ins Spiel, die neu publizierte Webseiten direkt in das Suchverzeichnis von Anbietern wie AOL, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>Was ist Suchmaschinenoptimierung?</h2>
<p>Ohne Suchmaschinen würde man das unglaubliche Informationsangebot im Internet nur schwer in den Griff bekommen. Es wäre nahezu unmöglich neue Seiten zu finden, deren Adresse (URL) man nicht schon kennt.</p>
<p><strong>Die Lösung:</strong> Hier kommen die Suchprogramme der Suchmaschinen im Internet ins Spiel, die neu publizierte Webseiten direkt in das Suchverzeichnis von Anbietern wie AOL, Bing, Google oder Yahoo aufnehmen (und auch aktualisieren; solche Programme werden als &#8220;Crawler&#8221; bezeichnet). Denn nichts wird so viel Glauben geschenkt wie den Suchmaschinen-Ergebnissen, die bei einer Suchanfrage angezeigt werden.</p>
<p>Oftmals reagieren Nutzer instinktiv, ohne zu wissen, warum. So auch bei den Antworten (Treffern), die ihnen von der Suchmaschine geliefert werden: Das Ergebnis, was <strong>ganz oben steht</strong>, ist vermeindlich <strong>das Beste</strong>, so meint man wenigstens. Und für Sie als Betreiber einer Website gilt es nun, sich dieses Prinzip zunutze zu machen.</p>
<p><span id="more-179"></span></p>
<h2>Wie aber kommt nun Ihre Webseite an die vorderste Stelle?</h2>
<p>Indem diese so optimierent wird, dass ein Crawler sie am positivsten bewertet. Die Algorithmen zur Bewertung der Relevanz sind ein wohlgehütetes Geheimnis des jeweiligen Suchmaschinen-Betreibers.<br />
Vergleichen Sie doch mal welche Treffer Google und Yahoo anzeigen, wenn Sie nach dem Begriff &#8220;finanzmarketing&#8221; suchen und Sie werden feststellen, dass sich die ersten 5 Treffer erheblich unterscheiden.<br />
Den größten Marktanteil der Suchanfragen hat hier Google: die Schätzungen belaufen sich aktuell auf ca. 80% aller Suchmaschinenabfragen. Daran ist unschwer zu erkennen, dass die große Anzahl der Maßnahmen meist auf eine gute Platzierung in Google abzielen, da hier eine gute Platzierung deutlich mehr Besucher auf die Seite bringen als bei der Konkurenz.</p>
<p>Unter Suchmaschinenoptimierung (englisch: Search Engine Optimization – S E O) versteht man somit die Kriterien, nach denen die Seite von der jeweiligen Suchmaschine bewertet wird, herauszuarbeiten und auf der Seite entsprechend umzusetzen. Das kann und darf <strong>keine Momentaufnahme</strong> oder einmalige Optimierung sein, da sich die Kriterien stetig verfeinern, um unseriöse Praktiken, die leider sehr häufig zu finden sind, langfristig zu unterbinden. Exemplarisch seien hier Skripte zum automatischen Linkbuilding, Blog-Spaming oder sinnfreier Eintrag in tausenden von Webkatalogen genannt.<br />
Nicht selten werden solche Maßnahmen mit einem &#8220;Penalty&#8221; (z.B. Zurückstufung in der Trefferliste um 50 oder 100 Plätze bei Google) oder einer Verbannung aus der Trefferliste geahndet.</p>
<p>Doch zu allererst wird Ihre Webseite analysiert – und mit denen Ihrer Mitbewerber verglichen.</p>
<h2>SEO- und Website-Analyse</h2>
<p><strong>Das Einmaleins der Optimierung</strong><br />
(1) Welche Merkmale weist Ihre Website aktuell auf?<br />
(2) Was genau bdeeutet in Ihrem Fall SEO-Optimierung, was sind die damit verbundenenZiele?<br />
(3) Wie machen Sie Ihre Website bekannt?<br />
(4) Wie verlinken Sie Ihre Website sinnvoll mit anderen?</p>
<p><strong>Vorbereitende Überlegungen<br />
</strong>- Was sind die richtigen Schlüsselwörter (Keywords) für meine Webseite mit denen meine Zielkunden mich suchen?<br />
- Wie kann ich diese miteinander kombinieren, z.B. &#8220;Finanzmarketing München&#8221;?<br />
- Welche Keywords, die mir wichtig sind, sind schon von anderen belegt (bei welchen macht dies nichts aus?)<br />
- Welche Kombinationen mit Keywords ergeben sich aus den Suchwörtern?<br />
- Mit welchen Suchwörtern (Keywords) kommen die meisten Besucher?<br />
- Gibt es Webseiten / Mitbewerber mit einer ähnlichen Botschaft (Angebot, Dienstleistung)?<br />
- Was haben diese im Bereich SEO erfolgreich oder erfolglos umgestzt?<br />
- Welche Nischen kann kann ich mit meiner Internet-Site noch abdecken, die auch gesucht werden?<br />
- Hat meine Website eine optimale Struktur der Seiten?<br />
- Ist meine Webseite so gestalltet, dass sich ein Anwender gut und schnell zurechtfindet? Und wenn nicht, was würde fehlen?</p>
<h2>SEO-Analyse (OnPage-Optimierung)</h2>
<p>- Kann meine Website bzw. meine internen URLs durch eine Suchmaschine gefunden werden und ist sie überhaupt lesbar?<br />
- Hat sie einen sinnvollen Webseiten-Titel und passende Meta-Angaben?<br />
- Keywords: Wie viele verwende ich im Text (Keyword-Dichte)? Verwende ich sie im ersten Satz?<br />
- Ist meine interne Verlinkung sinnvoll strukturiert?<br />
- Sind meine internen URLs suchmaschinenoptimiert (&#8220;sprechend&#8221;)?<br />
- Ist sie für einen Besucher angenehm zu lesen? Sind Fehler in meiner Website?<br />
- Auf welche externen Seite verlinke ich?<br />
- Benutze ich die optimalen IMG-ALT-Attribute bei Bildern?</p>
<h2>Link-Analyse (OffPage-Optimierung)</h2>
<p>- Habe ich genügend eingehende Links für meine Website? (<em>Anmerkung</em>: eigentlich NIE!)<br />
- Welche anderen Internetseiten haben einen Link zu meiner Website gesetzt?<br />
- Wie sieht deren Linkstruktur aus?<br />
- Mit welchen Suchbegriffen verlinken diese zu meiner Seite?<br />
- Haben diese Seiten Themenrelevanz und sind sie durchgängig zu einem Thema?<br />
- Welche Webseiten haben Links zu meinen Mitbewerbern?<br />
- Was sind die &#8220;besten&#8221; Keywörter für die Links zu den bestplatzierten Webseiten?<br />
- Wie erhöhe ich die Domain- und Linkpopularität?<br />
- Wieviele Links kommen von Seiten mit der gleichen IP Adresse?<br />
- Wie hoch ist der aktuelle Pagerank der Seite? (wird überschätzt!)</p>
<p><strong>Weitere Überprüfungen</strong><br />
- Welche Suchmaschinenplatzierungen habe ich aktuell mit meinen wichtigsten Keywords (Suchbegriffen)?<br />
- Ist meine Seite &#8220;sauber programmiert&#8221;? (Validität)?<br />
- Wie sieht meine Seite für Suchmaschinen aus?</p>
<p><strong>Auswertung</strong><br />
- Pflichtenheft mit ToDo-Liste für SEO Maßnahmen<br />
- Konkrete Verbesserungsvorschläge<br />
- Allgemeine Hinweise</p>
<p><strong>Warum brauche ich eine Website-Analyse?</strong><br />
In der Website-Analyse wird Ihre Seite auf alle wichtigen Punkte für die SEO-Optimierung überprüft. Diese können dann durch uns als Finanzmarketing- und SEO-Berater oder in Teilen (vorwiegend Onpage-Optimierung) auch von Ihrem Werbmaster durchgeführt werden.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/warum-ist-suchmaschinenoptimierung-wichtig-eine-einfuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Best practise: SEB twittert</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/twitter-bei-seb/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/twitter-bei-seb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEB]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[

Seit Ende Januar 2009 &#8220;Twittert&#8221; es bei der SEB. Mit aktuell knapp 1.100 Followern (700 Followers per Ende Oktober 2009) hat die SEB AG per Ende letzten Oktobers nach GLS Bank (999 Follower) und BNP Paribas (831) die meisten Follower unter den deutschen Banken. Zu diesem Zeitpunkt zählen die das Sparkassen-Finanzportal 573, Sparkasse Pforzheim 415, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Seit Ende Januar 2009 &#8220;Twittert&#8221; es bei der SEB. Mit aktuell knapp 1.100 Followern (700 Followers per Ende Oktober 2009) hat die SEB AG per Ende letzten Oktobers nach GLS Bank (999 Follower) und BNP Paribas (831) die meisten Follower unter den deutschen Banken. Zu diesem Zeitpunkt zählen die das Sparkassen-Finanzportal 573, Sparkasse Pforzheim 415, Deutsche Bank 353, LBS Immobilien 213, Volkswagenbank 108, Commerzbank 74 und Postbank 54 Follower (Quelle SEB 26.10.2009).</p>
<p>Was ist eigentlich Twitter? Twitter ist ein &#8220;Micro-Blogging-Dienst&#8221; und somit auch ein soziales Netzwerk!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/SEB-Twitter.jpg" rel="lightbox[106]"></a></p>
<p><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/SEB-Twitter1.jpg" rel="lightbox[106]"><img class="size-thumbnail wp-image-115   alignleft" title="SEB Twitter" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/SEB-Twitter1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2>Warum twittert die SEB?</h2>
<p>Ziel ist es die Positionierung der SEB sinnvoll zu unterstützen. Die Follower werden automatisch über sog. Tweets (Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen) über Neuigkeiten informiert. Als weitere Gründe wurde ein zusätzlicher Kommunikationskanal und die damit verbundene Möglichkeit, in Echtzeit mit der attraktiven Zielgruppe kommunizieren zu können, genannt. Die damit verbundenen Kosten sind relativ niedrig und es macht einfach Spass.</p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<h2>Was ist das Konzept der SEB?</h2>
<p>Es sollte ein personalisiertes Account werden bei dem die verantwortlichen Mitarbeiter Kimmo Best und Britta Wördenweber der SEB mit Bild und Kontaktadressen aufgeführt sind.</p>
<p>Die Tweets sollen einen echten Mehrwert bieten:<br />
- Dialog und Interaktion wie Umfragen und Verlosungen<br />
- durch Meinungen, Tipps und Service soll Wissen angeboten und erfragt werden<br />
- Produkttipps und Neuigkeiten aus dem Hause SEB<br />
- künftige Veranstaltungen<br />
- Stellenangebote und Praktika</p>
<p>Neue Meldungen erscheinen zeitnah und nur dann, wenn es auch wirklich etwas zu berichten gibt. Positiv ist mir hier aufgefallen, dass trotz dem allgegenwärtigen Fussballfieber hier nichts darüber zu lesen ist - man bleibt hier seinem eingeschlagenen Weg wirklich treu und &#8220;reitet nicht jede Euphoriwelle&#8221;. Auch wird nicht jeden Tag irgendetwas publiziert, nur um wieder etwas mitgeteilt zu haben.</p>
<p>Das Fazit, dass  die SEB über ihren Twitterauftritt zieht, ist, dass dieser Schritt sehr gut zur bisherigen Positionierung des Hauses als moderne, unkomplizierte und sympatische Bank passen soll. Twitter wird als weiterer Kommunikationskanal angesehen, der die Reichweite der Bank und die Präsenz im Internet steigert.</p>
<p>Gerade durch die direkte und unkomplzierte Ansprache der Interessengruppe ist durch diesen Dialog in meinen Augen ein wichter Schritt in Richtung &#8220;Vertrauensbildung in die Marke SEB&#8221; gelungen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/07/twitter-bei-seb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Corporate Design</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/was-ist-corporate-design/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/was-ist-corporate-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[

Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen und ist eine Komponente der Corporate Identity einer Unternehmung. Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Signet, Wortbildmarke), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein.
Briefing
Bevor ein Corporate Design entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen und ist eine Komponente der Corporate Identity einer Unternehmung. Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Signet, Wortbildmarke), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein.</p>
<h2>Briefing</h2>
<p>Bevor ein Corporate Design entwickelt werden kann, müssen die folgenden Faktoren gemeinsam mit der Agentur in einem Briefing erarbeitet werden.</p>
<p>1. Strategische Briefing zur Markenentwicklung</p>
<p>2. Wettbewerbsanalyse</p>
<p>3. Markenbewertung</p>
<p>4. Positionierung</p>
<p>5. Markenbotschaft / Storytelling</p>
<p>6. Markenstrategieprozess</p>
<p>7. Namefinding</p>
<p>8. Claimentwicklung</p>
<h2><strong><span id="more-155"></span>Bestandteile</strong></h2>
<p>1. Wort/Bildmarke</p>
<p>2. Corporate Graphic Design</p>
<p>3. Corporate Typography</p>
<p>4. Corporate Images</p>
<p>5. Corporate Colors</p>
<p>6. Brand Book (Geschäftsausstattung, Literature, Web, Classic, Online, Dialog, POS)</p>
<p>7. Implementierung eines CDs, Brand Design Workshops</p>
<h2>Nutzen</h2>
<p>1. Innere Haltungen und Wertvorstellungen können nach außen hin erkennbar gemacht werden</p>
<p>2. Profilierung im Umfeld. Das CD macht ein Unternehmen am deutlichsten wahrnehmbar und unterscheidbar.</p>
<p>3. Kontinuität führt zu Verwandtschaft aller kommunikativen Maßnahmen</p>
<p>4. Bekanntheitsgrad und Wiedererkennung erhöht die Effizienz von Einzel- und Werbemaßnahmen</p>
<p>5. Identifikation der Mitarbeiter und Kunden</p>
<h2>Kriterien</h2>
<p>1. Aufmerksamkeitswert</p>
<p>2. Prägnanz</p>
<p>3. Eigenständigkeit</p>
<p>4. Wiedererkennungswert</p>
<p>5. Langlebigkeit</p>
<p>6. Variationen und Ausbaufähigkeit</p>
<p>7. Ästhetik</p>
<p>8. Modernität (zeitgemäßes Empfinden)</p>
<p>9. Emotionale Steuerung</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/was-ist-corporate-design/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: E-Mail Marketing in Social Networks wirkt</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/studie-e-mail-marketing-in-social-networks-wirkt/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/studie-e-mail-marketing-in-social-networks-wirkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Silverpop]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[

“Share to Social” gehört zu den großen E-Mail Marketing Trends in diesem Jahr. Aber werden die Sharing Links überhaupt von den Empfängern genutzt? Dieser Frage ist jetzt der E-Mail Marketing Anbieter Silverpop in der Studie “Emails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance – A Silverpop Benchmark Study” nachgegangen.
Die Studie bietet Anknüpfungspunkte und Hinweise für Unternehmen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/share-to-social-studie.jpg" rel="lightbox[146]"><img class="alignleft size-full wp-image-168" title="share-to-social-studie" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/share-to-social-studie.jpg" alt="" width="150" height="194" /></a>“Share to Social” gehört zu den großen E-Mail Marketing Trends in diesem Jahr. Aber werden die Sharing Links überhaupt von den Empfängern genutzt? Dieser Frage ist jetzt der E-Mail Marketing Anbieter Silverpop in der Studie “Emails Gone Viral: Measuring ‘Share-to-Social’ Performance – A Silverpop Benchmark Study” nachgegangen.</p>
<p>Die Studie bietet Anknüpfungspunkte und Hinweise für Unternehmen, die die Implementierung einer Share-to-Social-Lösung planen oder bereits realisieren.</p>
<p>Unter anderem führte die Studie zu folgenden Ergebnissen:</p>
<p>Social Sharing kommt bereits heute schon auf Click-through-Raten, die sieben Mal höher sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.</p>
<p>Selbst bei zurückhaltender Interpretation kommt ein Rechenmodell von Silverpop auf die Schätzung, dass E-Mails im Sharingverfahren, die für die Studie ausgewertet wurden, im Vergleich zur Orginal-Mail durchschnittlich 24,3 Prozent mehr Personen erreichen. Darüber hinaus führt Social Sharing zu 1,0 Prozent zusätzlichen E-Mail-Öffnungen durch den Empfänger.</p>
<p>Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.</p>
<p>Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen.</p>
<p>Die komplette Studie “Emails Gone Viral: Measuring “Share-to-Social” Performance – A Silverpop Benchmark Study” steht auf der <a href="http://www.silverpop.com/marketing-resources/white-papers/download/email-marketing-social-media.html" target="_blank">Silverpop-Website</a> als Download zur Verfügung (PDF).</p>
<p>Für die Studie haben die Forscher von Silverpop insgesamt 562 E-Mails von 114 Unternehmen an mehr als 54 Millionen Adressaten untersucht. Darüber hinaus wurden Daten von E-Mail- und Social Network-Sharingaktivitäten analysiert und Variablen wie Betreffzeile, Designformat, die Platzierung von Links zu sozialen Netzwerken, das Durchschnittsalter viral verbreiteter Botschaften in solchen Netzwerken sowie die Popularität der einzelnen Netzwerke evaluiert.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/studie-e-mail-marketing-in-social-networks-wirkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Targeting &#8211; Begriffe und Definitionen</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/targeting-begriffe-und-definitionen/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/targeting-begriffe-und-definitionen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediaplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>
		<category><![CDATA[semantisches Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemaßnahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[

Unter Targeting versteht man das fokussierte Ansprechen einer Zielgruppe. Dabei wird anhand verschiedenartiger Kriterien Werbung speziell für ausgewählte Nutzer eingeblendet. Wird zum Beispiel in einer Suchmaschine nach einem bestimmtem Begriff gesucht, dann kann für diesen Suchbegriff relevante Werbung eingeblendet werden. Mit der Hilfe von Targeting können Streuverluste einer Werbemaßnahme deutlich verringert werden.

Targeting nutzen
Von Targeting profitieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Unter Targeting versteht man das fokussierte Ansprechen einer Zielgruppe. Dabei wird anhand verschiedenartiger Kriterien Werbung speziell für ausgewählte Nutzer eingeblendet. Wird zum Beispiel in einer Suchmaschine nach einem bestimmtem Begriff gesucht, dann kann für diesen Suchbegriff relevante Werbung eingeblendet werden. Mit der Hilfe von Targeting können Streuverluste einer Werbemaßnahme deutlich verringert werden.</p>
<p><a href="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/Bild-72.png" rel="lightbox[135]"><img title="Bild 7" class="alignleft size-medium wp-image-174" src="http://www.finanz-marketing.net/wp-content/uploads/2010/07/Bild-72-300x157.png" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<h2>Targeting nutzen</h2>
<p>Von Targeting profitieren sowohl Werbekunden als auch Internetnutzer: Werbekunden steigern die Effizienz ihrer Werbeschaltungen, Internetnutzer erhalten relevantere Werbung.</p>
<h2>Technisches Targeting</h2>
<p>Bei allen Arten des technisch orientierten Targetings erhält der Internetnutzer die auf seine Software– und Hardwareumgebung zugeschnittenen Werbemittel. Dadurch werden u.a. lange Ladezeiten vermieden (Bandbreite), Werbemittel korrekt angezeigt (Browser) und regionale Werbung örtlich ausgeliefert (Geo). Auch die Einhaltung einer bestimmten Kontaktdosis für eine Werbekampagne wird dieser Form des Targeting zugerechnet.</p>
<h3>Bandbreite</h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Targeting nach Bandbreiten bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung an Nutzergruppen, deren Internetverbindung eine bestimmte Internetzugangsgeschwindigkeit hat. Ein Beispiel ist Targeting auf die Bandbreite &gt;2 MBit/s. Ziele: Durch Steuerung der Werbemittelauslieferung anhand der Bandbreite kann sowohl eine bestimmte Zielgruppe exakt angesprochen werden (z.B. DSL-Nutzer), als auch  vermieden werden, dass schwere Werbemittel bei Schmalband–Nutzern zu langen Ladezeiten führen.</span></p>
<h3><strong>Geo/Regio</strong></h3>
<p>Geotargeting bedeutet die Auslieferung von Werbemitteln in bestimmten geographischen Zielgebieten anhand von IP- Adressen (sog. IP–Ranges). Beispiele sind Targeting nach dem Bundesland Bayern oder der Stadt Köln. Ziele für Unternehmen: Regionalspezifische Werbeauslieferung zur Platzierung regional interessanter Angebote (z.B. ausschließlich regional agierende Unternehmen). Streuverluste werden vermieden (z.B. keine Einblendung von Veranstaltungshinweisen „Köln“ für Teilnehmergruppen außerhalb des Einzugsgebiets Köln). Vorteile für Internetnutzer: Es werden regional passende Angebote unterbreitet.</p>
<h3><strong>Frequency Capping (FC)</strong></h3>
<p>Frequency Capping bedeutet die kontrollierte Auslieferung eines Werbemittels pro Unique Client nach Anzahl und Zeiteinheit. Ein Beispiel ist Frequency Cap 5 pro Unique Client pro Kampagne. Beim Frequency Capping handelt es sich um ein System, welches die Werbemittelauslieferung pro Nutzer in der Kontaktfrequenz steuert und so u.a. die Werbewirkung beeinflusst. Ziele für Unternehmen: Aussteuerung von kampagnenspezifischen Kontaktfrequenzen. Vermeidung von Streuverlusten durch die Begrenzung der Kontaktzahl beim einzelnen Nutzer. Vorteile für Internetnutzer: Vermeidung einer zu häufigen Anzeige des gleichen Werbemittels.<span id="more-135"></span></p>
<h3><strong>Provider</strong></h3>
<p>Targeting nach Provider bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung an Nutzergruppen bestimmter Internet-Provider. Ein Beispiel ist Targeting auf die Provider &#8220;Freenet&#8221; und &#8220;gmx&#8221;.</p>
<h2><strong>Browser</strong></h2>
<p>Targeting nach Browser bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung nach dem Kriterium &#8220;Browsertyp&#8221;. Ein Beispiel ist Targeting auf den Browser &#8220;Firefox&#8221;.</p>
<h3><strong>Uhrzeit</strong></h3>
<p>Targeting nach Uhrzeit bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung nach vorgegebenen Zeitfenstern. Ein Beispiel ist Targeting in der Zeitschiene &#8220;18-22 Uhr&#8221;.</p>
<h3><strong>Bildschirmauflösung</strong></h3>
<p>Targeting nach Bildschirmauflösung bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung nach der ermittelten Bildschirmauflösung des Nutzers. Z.B. großformatige Flashwerbung oder Videos werden nur dann ausgeliefert, wenn nicht der komplette Screen davon überlagert wird.</p>
<h3><strong>Betriebssystem</strong></h3>
<p>Betriebssystem-Targeting bedeutet die Auslieferung digitaler Werbung nach dem ermittelten Betriebssystem des Nutzers. Ein Beispiel ist Werbung für Software oder Zeitschriften für Apple Computer nur für Nutzer des Betriebssystem Mac OS X.</p>
<h2>Sprachbasiertes Targeting</h2>
<h3><strong>Suchwort-Targeting</strong></h3>
<p>Suchwort-Targeting (auch bekannt als: Keyword-Targeting) blendet Werbung ein, wenn der User einen der vom Werbetreibenden definierten Begriffe in ein Formularfeld eingegeben oder ausgewählt hat. Ein Beispiel wäre Targeting nach dem Suchwort &#8220;Golf&#8221; in einer Suchmaschine.</p>
<h3><strong>Wortbasiertes Targeting</strong></h3>
<p>Wortbasiertes Targeting (auch bekannt als: Contextual Targeting) blendet Werbung ein, wenn im Text der Webpage eines der vom Werbetreibenden definierten Wörter steht. Ein Beispiel wäre Targeting auf das Wort &#8220;Golf&#8221; für eine Automarke auf einer Nachrichtenseite.</p>
<h3><strong>Semantisches Targeting:</strong></h3>
<p>Semantisches Targeting blendet Werbung ein, wenn alle Wörter einer Webpage in ihrem Zusammenhang einem vom Werbetreibenden definierten Thema entsprechen. Mehrdeutige Wörter wie „Golf“ können so durch eine Analyse des Gesamttextes ihrer korrekten Bedeutung zugeordnet werden, hier bspw. Als Automodell, Sportart oder geografischer Begriff.“ Ziele für Unternehmen: Auslieferung der Werbung in ein thematisch passendes Umfeld. Vorteile für Internetnutzer: Werbung zu Themen, mit denen sich ein Nutzer aktuell beschäftigt. Vorteile für Internetnutzer: Der Nutzer sieht die Werbung, für die er sich gemäß seines bisherigen Surfverhaltens interessiert.</p>
<h2>Behavioral Targeting</h2>
<p>Behavioral Targeting bezeichnet die Auslieferung digitaler Werbung basierend auf dem vergangenen Surfverhaltens (Behavior) der Nutzer. Zum Beispiel wird Werbung für ein Automodell dann angezeigt, wenn ein Nutzer hinreichend oft in einem bestimmten Zeitraum Automobil-Umfelder besucht hat. Aus diesem Verhalten wird abgeleitet, dass der Nutzer sehr an Autothemen interessiert ist. Ziele für Unternehmen: Werbetreibende können ihre Interessenszielgruppe unabhängig vom jeweiligen Umfeld direkt buchen, wobei auch Kombinationen von Nutzerinteressen ansprechbar sind. Insbesondere können Werbekampagnen an klar definierte Zielgruppen außerhalb von z.B. ausgebuchten Umfeldern ausgeliefert werden, wodurch das Inventar, über das die Zielgruppe erreicht werden kann, gesteigert wird.</p>
<h2>Retargeting</h2>
<p>Retargeting bedeutet die Auslieferung eines Werbemittels an eine Nutzergruppe, die schon mal eine bestimmte Aktion (z.B. Klick auf ein bestimmtes Werbemittel, Online–Bestellung etc.) getätigt hat. Ein Beispiel ist die Auslieferung eines speziellen Banners an Gruppen, die zuvor Bestellprozesse abgebrochen haben. Ziele für Unternehmen: Aufrechterhaltung des Kontakts zu bestehenden Kunden, Reminder Funktion bei Interessenten. Sehr hohe Relevanz der Werbung für eine sehr spitze Zielgruppe. Vorteile für Internetnutzer: Interessensbezogene Erinnerung</p>
<h2>Predictive Behavioral Targeting</h2>
<p>Predictive Behavioral Targeting ist die Auslieferung digitaler Werbung an Nutzergruppen, denen anonymisiert bestimmte Attribute (Soziodemographie, Produkt- und Kaufinteressen, Psychographische Merkmale, etc.) mit Hilfe von statistischen Prognosen basierend auf Surfverhalten, Befragung und ggf. externen Daten zugeschrieben werden. Ziele für Unternehmen: Erweiterung der Kampagnenreichweite. So kann ein Produktinteresse an Autos auch ermittelt werden, wenn der Internetnutzer auf dem Werbeträger keine Autoinhalte genutzt hat. Vorteile für Internetnutzer: Nutzer erhalten Werbung für die relevante Angebote, ohne dass Interesse hieran explizit geäußert haben zu müssen.</p>
<h2><strong>User-declared Information Targeting</strong></h2>
<p>User-declared Information Targeting bezeichnet die Auslieferung digitaler Werbung an Nutzergruppen mit ausgewählten soziodemographischen Merkmalen, welche von der Nutzergruppe bereit gestellt wurden. Ein Beispiel ist die Auslieferung an weibliche Nutzer zwischen 20 und 29 Jahre, die diese Information bei der Registrierung zu einem Newsletter bereitgestellt haben.</p>
<p>Veröffentlicht mit freundlicher Erlaubniss des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/targeting-begriffe-und-definitionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 Social Media Richtlinien für Finanzdienstleister</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/10-social-media-richtlinien-fur-finanzdienstleister/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/10-social-media-richtlinien-fur-finanzdienstleister/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lohfert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[

Wie bewegen sich mein Unternehmen und meine Mitarbeiter geschäftlich korrekt in Social Media? Auch wenn Mitarbeiter verschiedene soziale Netzwerke nur in ihrer Freizeit nutzen, verschwimmen private und berufliche Inhalte immer mehr im Social Web. Durch das steigende Interesse an sozialen Netzwerken, Online-Communities, Kommunikations-Tools und Dienstleistern rund um Social Media sehen Unternehmen einen Handlungsbedarf, ihre Mitarbeiter aktiv zu lenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wie bewegen sich mein Unternehmen und meine Mitarbeiter geschäftlich korrekt in Social Media? Auch wenn Mitarbeiter verschiedene soziale Netzwerke nur in ihrer Freizeit nutzen, verschwimmen private und berufliche Inhalte immer mehr im Social Web. Durch das steigende Interesse an sozialen Netzwerken, Online-Communities, Kommunikations-Tools und Dienstleistern rund um Social Media sehen Unternehmen einen Handlungsbedarf, ihre Mitarbeiter aktiv zu lenken und gleichzeitig ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen zu schützen.</p>
<p>Social Media Richtlinien sind ein angemessenes Mittel zur Bildung eines aktiven Bewusstseins für den richtigen Umgang mit den neuen Kommunikationsmechanismen im Internet. Der Leitfaden „Social Media Richtlinien – 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter” wurde von der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht und stellt sowohl Handlungsempfehlungen als auch eine Absicherung der Mitarbeiter und des Unternehmens vor potenziellen Risiken dar. Der Leitfaden zeigt somit die grundlegenden Inhalte zur Erstellung unternehmenseigener Social Media Richtlinien auf. Unternehmen sollten die für sie zutreffenden Inhalte des Leitfadens für ihre eigenen Social Media Richtlinien aufgreifen und ausführliche Informationen in Form von FAQ oder Tipps zu konkreten Anwendungsfällen mit Handlungsempfehlungen für Aktivitäten in Social Media bereitstellen.</p>
<h2>1. Definieren sie Ihre Ziele</h2>
<p>Stellen Sie die Unternehmensziele von Social Media für Ihre Mitarbeiter klar und deutlich dar. Definieren Sie dabei eine Strategie, die für alle Unternehmensbereiche gilt. Social Media kann verschiedene Funktionen übernehmen, wie beispielsweise zur Kommunikation offizieller Unternehmensmeldungen oder zur Promotion von Produkten und Dienstleistungen auf Fanpages oder werblichen Microsites. Auch der Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern und Meinungsmachern ist eine oft gesehene Nutzung. Gleichzeitig dient Social Media als Informationsquelle für jeden Mitarbeiter, um bei Bedarf spezifische Fachinformationen zur Unterstützung der Arbeitsleistung zu beziehen. Mitarbeiter sollten daher aktiv ihr Wissen und ihre Kenntnisse ausbauen, indem sie Kommunikations-Tools oder Inhalte nutzen und dabei ihr Fachwissen regelmäßig erweitern.</p>
<h2>2. Geheimnisse bleiben geheim und Internas bleiben intern</h2>
<p>Bereits existierende Kommunikations- und Verhaltensrichtlinien des Arbeitgebers gelten selbstverständlich auch für das Veröffentlichen von Inhalten im Internet. Offizielle Informationen eines Unternehmens, die bereits von der Presseabteilung veröffentlicht wurden, dürfen von Mitarbeitern eigenständig verbreitet werden. Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, Informationen zu Projekten, Akquisitionen, Kunden und Mitarbeitern sowie Finanzdaten dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Arbeitgebers veröffentlicht werden. Mitarbeiter sollten sich vor einer Veröffentlichung gegebenenfalls schriftlich mit ihrem Vorgesetzten abstimmen und ihre eigenen beziehungsweise die vertraglichen Verpflichtungen des Unternehmens, wie zum Beispiel Geheimhaltungsvereinbarungen oder Verschwiegenheitserklärungen, beachten. Um rechtliche Belange sowie Presseanfragen sollten sich nur die zuständigen Mitarbeiter kümmern. Offizielle Mitteilungen des Unternehmens erfolgen ausschließlich durch die Geschäftsführer oder durch die Pressebeziehungsweise Kommunikationsabteilung.<span id="more-123"></span></p>
<h2>3. Mitarbeiter müssen authentisch sein</h2>
<p>Wo auch immer Mitarbeiter in Social Media unterwegs sind, werden sie von außenstehenden Personen zuerst als Teammitglieder angesehen. Mitarbeiter sollten sich dessen bei ihren Veröffentlichungen und Aktivitäten im Internet immer bewusst sein. Ihre Mitarbeiter sollten zu ihrem eigenen Schutz und dem Schutz des Unternehmens deutlich machen, wenn sie sich als Privatpersonen äußern. Adäquate Hilfsmittel stellen beispielsweise Hinweise im Impressum persönlicher Blogs oder in den Profilbeschreibungen verschiedener Benutzerkonten von Social Networks dar. Indem Mitarbeiter in Einzelfällen darauf hinweisen, dass der jeweilige Inhalt nur ihre persönliche Meinung und nicht die Position des Arbeitgebers reflektiert, können sie Social Media aktiv in ihrem Privatleben ausleben, ohne den Arbeitgeber direkt mit diesen Aktivitäten in Verbindung zu bringen. Behalten Sie dennoch im Hinterkopf, dass die Aussagen Ihrer Mitarbeiter auch bei privaten Aktivitäten in Social Media weiterhin als Aussagen Ihres Unternehmens gewertet werden können. Für ein authentisches Auftreten sollten sich Mitarbeiter mit vollständigem Vor- und Nachnamen, Funktion und Unternehmen zu erkennen geben, sofern die veröffentlichten Inhalte ihre Arbeit betreffen. Dazu zählen vor allem Blogeinträge und Kommentare auf internen und externen Websites. Die Mitarbeiter sollten ihre Identität nicht durch Pseudonyme verschleiern.</p>
<h2>3. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung</h2>
<p>Machen Sie Ihren Mitarbeitern klar, dass sie für ihre veröffentlichten Meinungsäußerungen immer selbst verantwortlich sind. Jede Veröffentlichung kann über kurz oder lang von Vorgesetzten, Kollegen oder ehemaligen Mitarbeitern, bestehenden oder potenziellen Kunden sowie von Partnern, Bloggern oder Journalisten gelesen werden. Mitarbeiter sollten sich der möglichen Folgen, Konsequenzen und Reaktionen bewusst sein und aktiv darauf hingewiesen werden. Reagieren Sie als Unternehmen mit ihren Mitarbeitern zeitnah und angemessen auf direkte Fragen, Anregungen und Kritik. Antworten Sie auf themenbezogene Leserkommentare und konstruktive Kritik höflich und sachlich. Zeigen Sie Integrität, Kompetenz und Humor – schließlich haben Sie es mit Menschen als Kunden, Geschäftspartner oder Meinungsbildner und nicht mit virtuellen Persönlichkeiten zu tun.</p>
<h2>5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern</h2>
<p>Auch wenn ein Unternehmen von seinem Produkt oder seiner Dienstleistung vollkommen überzeugt ist, müssen Mitarbeiter nicht alles mögen. Dennoch sollten Ihre Mitarbeiter nach außen voll und ganz hinter ihrem Unternehmen stehen. Wenn den Mitarbeitern etwas missfällt, sollten diese Themen intern mit den jeweiligen Fachbereichen oder mit den Vorgesetzten angesprochen werden. Konstruktive Verbesserungsvorschläge sollten von allen Mitarbeitern ausdrücklich erwünscht sein. Jedoch lässt eine öffentliche Kritik durch die Mitarbeiter an dem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen das Unternehmen vor Geschäftspartnern, Kunden, Journalisten und selbst vor anderen Mitarbeitern in einem schlechten Licht stehen.</p>
<h2>6. Gehen sie mit Fehlern offen um</h2>
<p>Fehler sind menschlich. Wenn Ihre Mitarbeiter Fehler machen, sollten sie dazu stehen. Blogeinträge, Kommentare oder Tweets sollten nicht einfach unkommentiert verändert oder insgeheim entfernt werden. Die Fehler müssen vielmehr proaktiv und konstruktiv kommentiert werden. Ihre Mitarbeiter sollten ehrlich mit sich selbst umgehen und im Zweifelsfall ihre Vorgesetzten auf die Fehler ansprechen. Einen Fehler einzugestehen, wirkt in der Öffentlichkeit besser als der Versuch der Rechtfertigung und Löschung. Sofern Mitarbeiter ihre früheren Beiträge ändern, empfiehlt sich eine klare Kennzeichnung dieser Änderungen. Zur Dokumentation sollten alle originalen Inhalte gespeichert werden, um Änderungen am Originalbeitrag nachvollziehen zu können.</p>
<h2>7. Schonen Sie ihre Geschäftsbeziehungen</h2>
<p>Selbst wenn Partner und Kunden Ihren Mitarbeitern Stress oder Ärger bereiten, sollten Mitarbeiter ihren persönlichen Frust niemals in der Öffentlichkeit ablassen. Ihre Geschäftspartner und vor allem Kunden sind wichtig – ohne sie geht gar nichts. Mitarbeiter sollten dies in allen Veröffentlichungen beachten. Negatives oder Respektloses über potenzielle Kunden und bestehende Geschäftspartner zu verbreiten, sollte tabu sein. Vielmehr sollten Ihre Mitarbeiter Partner, Nutzer und Dritte bei möglichen Problemen unterstützen und ihnen helfen, gemeinsam für etwaige Probleme eine Lösung zu finden. Professionalität und Höflichkeit im Umgang mit Gesprächspartnern sollten für Ihre Mitarbeiter eine Selbstverständlichkeit sein. Dazu zählt auch der respektvolle Umgang mit anderen Meinungen, denn auch unternehmensfremde Personen können Experten auf ihrem Gebiet sein.</p>
<h2>8. Beachten Sie das geltenden Recht</h2>
<p>Mitarbeiter sollten die Rechte der Nutzer sowie die Rechte unbeteiligter Dritter, insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte wie Privatsphäre und Datenschutz respektieren und sich an bestehende Gesetze halten. Dazu zählen ebenfalls die geltenden Markenrechte. Ein Verzicht auf Obszönitäten, Beleidigungen und Diskriminierungen hinsichtlich Rasse, Religion, Geschlecht oder Herkunft sollte selbstverständlich sein.</p>
<h2>9. Schränken sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeiten ein</h2>
<p>Sofern eine private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz nicht ausgeschlossen ist, empfiehlt es sich, Ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social Media in Maßen zu erlauben. Grundsätzlich darf die private Nutzung von Social Media keine Auswirkungen auf die Arbeit und Leistung der Mitarbeiter haben. Mitarbeiter sollten sich auf ihre Arbeit konzentrieren und nicht zu sehr ablenken lassen. Chatgespräche mit Freunden und/oder Familie auf sozialen Netzwerken sollten daher ausschließlich in ihrer Freizeit und nicht während der Arbeitszeit stattfinden. Wenn Ihre Mitarbeiter dennoch Social Media intensiv während der Arbeitszeit nutzen möchten, sollten Sie Ihren Mitarbeitern ermöglichen, die in Social Media verbrachte Zeit an die eigentliche Arbeitszeit anzuhängen und das Büro entsprechend später zu verlassen.</p>
<h2><strong>10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement</strong></h2>
<p>Social Media Richtlinien sollten von Ihrem Unternehmen kontinuierlich erweitert und an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Das Unternehmen und seine Mitarbeiter sollten zu ihrem gegenseitigen Schutz sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit der Richtlinien verstehen und sie befolgen. Sollten einzelne Mitarbeiter nicht genügend Fachwissen zu einem bestimmten Thema besitzen oder Fragen zu den Richtlinien haben, sollten sie das Gespräch mit ihren Vorgesetzten oder den Experten Ihres Hauses suchen. Benennen Sie dazu einen oder mehrere kompetente Ansprechpartner bei Fragen zu den Social Media Richtlinien. In der Praxis stammen diese Ansprechpartner aus den Bereichen Personalwesen und PR &amp; Öffentlichkeitsarbeit; alternativ ziehen Sie einen externen Berater hinzu. Die zentralen Ansprechpartner sollten sich auf den Umgang mit Social Media spezialisiert haben und bereichsübergreifend denken. Prüfen Sie die Richtlinien vor ihrer Anwendung durch Ihre Rechtsabteilung und binden Sie gegebenenfalls den Betriebsrat mit ein. Neben der eigentlichen Anwendung im Unternehmen zählt ebenfalls eine Veröffentlichung Ihrer Social Media Richtlinien zu einem kontinuierlichen Engagement, damit jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit Zugriff auf das Regelwerk erhält. Hierzu eignet sich neben der gedruckten Form im Unternehmen vornehmlich das Intranet, aber auch eine direkte Veröffentlichung im Internet kann von Vorteil sein. In jedem Fall kommt es bei Ihrem Engagement in Social Media vor allem auf die Unternehmensphilosophie und die eigentliche Affinität für Social Media seitens der Mitarbeiter an.</p>
<p>Quelle: „Social Media Richtlinien – 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter” wurde von der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/06/10-social-media-richtlinien-fur-finanzdienstleister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Best practise: First Bank wirbt kleine Unternehmen mit kostenlosem Marketing</title>
		<link>http://www.finanz-marketing.net/2010/05/bank-wirbt-kleine-unternehmen-mit-kostenlosem-marketing/</link>
		<comments>http://www.finanz-marketing.net/2010/05/bank-wirbt-kleine-unternehmen-mit-kostenlosem-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Brigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Firts Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemaßnahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-marketing.net/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[

Die First Bank in Denver ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen, neue Zielkunden, kleine Geschäftkunden, zu akquirieren. Die Bank stellt einigen ihrer kleinsten Kunden wie Babysitter, Klavierlehrer und Hochzeits-Sänger kostenlose Werbeflächen zur Verfügung.

Die Nachricht, die FirstBank vermitteln will, ist: &#8220;Wir kümmern uns um kleine Unternehmen!&#8221;
Die Rufnummern auf den Werbetafeln sind echt. Aber aus Gründen der Haftung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die First Bank in Denver ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen, neue Zielkunden, kleine Geschäftkunden, zu akquirieren. Die Bank stellt einigen ihrer kleinsten Kunden wie Babysitter, Klavierlehrer und Hochzeits-Sänger kostenlose Werbeflächen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="firstbank - Babysitter" src="http://thefinancialbrand.com/wp-content/uploads/2009/05/firstbank-babysitter.jpg" alt="" width="500" height="236" /></p>
<p>Die Nachricht, die FirstBank vermitteln will, ist: &#8220;Wir kümmern uns um kleine Unternehmen!&#8221;</p>
<p>Die Rufnummern auf den Werbetafeln sind echt. Aber aus Gründen der Haftung hat FirstBank keine tatsächlichen Namen und Telefonnummern der Babysitter auf die Werbetafeln geschrieben. Was passiert nun, wenn man die Nummer tatsächlich anruft (versuchen Sie es einfach!)? Sie bekommen eine Ansage dieser Person, dass sie komplett ausgebucht ist und sie möchten doch bitte stattdessen den- oder diejenige anrufen. Dann bekommen sie die echte Telefonnummer eines kleinen Unternehmens.</p>
<p>Die Empfehlungen für Unternehmen rotieren, womit FirstBank die Anfragen an mehrere Kunden verteilen kann. &#8220;Z.B. haben sie sieben Babysitter, deren Namen sie herausgeben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nach der Reportage einer lokalen Fernsehstation zu dieser Kampagne wurden wir von Anfragen unserer Kunden regelrecht überschüttet, die meinten unbedingt beim nächsten Mal dabei sein zu wollen&#8221; erzählte Jonathan Schoenberg, Creative Director der FirstBank gegenüber NY Times.</p>
<p>Ab Frühsommer will FirstBank ein &#8220;DotFree&#8221; Paket mit Bankdienstleistungen für kleine Unternehmen anbieten, wie z.B. Internet Cash Management.</p>
<p>Als Marketing Aspekt für das &#8220;DotFree&#8221; Paket wird FirtsBank ihren Kunden ein kostenloses Paket zur Erstellung einer Website (via <a title="Open-Website in einem neuen Fenster" href="http://www.squarespace.com/" target="_blank">SquareSpace.com</a>), kostenloses Hosting, sowie kostenlose Online Banner zur Verfügung stellen. Banner von kleinen Unternehmenskunden werden dann auf Seiten wie Forbes und Yahoo mit dem Zusatz der FirstBank &#8220;Wir kümmern uns um Ihr kleines Unternehmen&#8221; rotierend eingeblendet.</p>
<h2>OrangePages</h2>
<p>Die OrangePages von FirstBankwerden eine Microsite werden, die eine abgespeckte Version von <strong>Yelp</strong> (leider ist FirstBanks Seite noch nicht online). Wenn sie diesen Sommer live geht, wird es im Wesentlichen ein Verzeichnis der kleinen Unternehemenskunden von FirstBank wewrden, die sich dort eintragen lassen wollen. Die teilnehmenden Unternehmen können auswählen, ob sie Kunden der FirstBank ein spezielles Angebot machen wollen &#8211; z.B. &#8220;Zeigen Sie uns Ihre FirstBank EC-Karte und Sie bekommen 15% Rabatt auf den Ölwechsel&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="firstbank - orangepages" src="http://thefinancialbrand.com/wp-content/uploads/2009/05/firstbank-orangepages.jpg" alt="" width="500" height="361" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="firstbank - customized- Inserat" src="http://thefinancialbrand.com/wp-content/uploads/2009/05/firstbank-customized-listing.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<p>Da das Programm noch in der Entwicklung ist, ist die Anzahl der Unternehmen, die daran teilnehmen möchten bislang ungekannt.</p>
<p>Die Kampagne wird durchgeführt von TDA Advertising &amp; Design aus Boulder.</p>
<p>Den Artikel aus &#8220;The Financial Brand&#8221; finden Sie im Original <a href="http://thefinancialbrand.com/6077/firstbank-small-business-marketing/">hier.</a> Alle Bilder unterliegen dem Copyright von <a href="http://thefinancialbrand.com">http://thefinancialbrand.com</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-marketing.net/2010/05/bank-wirbt-kleine-unternehmen-mit-kostenlosem-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

